<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>cahen.ch</title>
	<atom:link href="http://cahen.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://cahen.ch</link>
	<description>photos..trips..and more</description>
	<lastBuildDate>Fri, 22 Oct 2010 18:27:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Redesign</title>
		<link>http://cahen.ch/2010/08/redesign/</link>
		<comments>http://cahen.ch/2010/08/redesign/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 11:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp.cahen.ch/?p=99</guid>
		<description><![CDATA[Nach knapp 3 Jahren war es wirklich an der Zeit ein neues Design für unsere Website auszuwählen. Es war bewusst ein Auswählen, da ich keine Zeit und zuwenig Lust hatte selbst eines zu entwerfen. AutoFocus+ ist ein Template für fotolastige &#8230; <a href="http://cahen.ch/2010/08/redesign/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Nach knapp 3 Jahren war es wirklich an der Zeit ein neues Design für unsere Website auszuwählen. Es war bewusst ein Auswählen, da ich keine Zeit und zuwenig Lust hatte selbst eines zu entwerfen. AutoFocus+ ist ein Template für fotolastige Sites.</p>
<p>Ich denke mit der Wahl kann ich ganz zufrieden sein. Einiges wird dennoch von Hand angepasst. Aber erstmal sehen wie das Design bei den Besuchern ankommt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://cahen.ch/2010/08/redesign/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Island</title>
		<link>http://cahen.ch/2010/08/island/</link>
		<comments>http://cahen.ch/2010/08/island/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 09:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trips]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp.cahen.ch/?p=96</guid>
		<description><![CDATA[<img width="188" height="125" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM6208-188x125.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="SDIM6208" title="SDIM6208" />Mit dem Planen der Reise haben wir bereits im Januar begonnen. Die Hauptsaison auf Island geht von Juni bis Ende August. In der Zeit gibt es mehr Touristen als Einwohner auf der Insel. Trotz der frühen Planung gab es bereits &#8230; <a href="http://cahen.ch/2010/08/island/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="125" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM6208-188x125.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="SDIM6208" title="SDIM6208" /><p></p><br />
<a href='http://cahen.ch/2010/08/island/sdim6208/' title='SDIM6208'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM6208-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM6208" title="SDIM6208" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/island/img06340/' title='img06340'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/img06340-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img06340" title="img06340" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/island/img06359/' title='img06359'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/img06359-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img06359" title="img06359" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/island/img06387/' title='img06387'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/img06387-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img06387" title="img06387" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/island/img06463/' title='img06463'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/img06463-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img06463" title="img06463" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/island/img06643/' title='img06643'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/img06643-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img06643" title="img06643" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/island/img06653/' title='img06653'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/img06653-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img06653" title="img06653" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/island/img06727/' title='img06727'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/img06727-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img06727" title="img06727" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/island/sdim6153/' title='SDIM6153'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM6153-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM6153" title="SDIM6153" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/island/sdim6167/' title='SDIM6167'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM6167-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM6167" title="SDIM6167" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/island/sdim6264/' title='SDIM6264'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM6264-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM6264" title="SDIM6264" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/island/sdim6276/' title='SDIM6276'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM6276-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM6276" title="SDIM6276" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/island/sdim6279/' title='SDIM6279'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM6279-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM6279" title="SDIM6279" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/island/sdim6285/' title='SDIM6285'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM6285-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM6285" title="SDIM6285" /></a>

<p>Mit dem Planen der Reise haben wir bereits im Januar begonnen. Die Hauptsaison auf Island geht von Juni bis Ende August. In der Zeit gibt es mehr Touristen als Einwohner auf der Insel. Trotz der frühen Planung gab es bereits Absagen bei einzelnen Unterkünften. Auch der MIetwagen wollte organisiert sein. Viele Firmen verlangen astronomische Preise für die Fahrzeuge. Bei einigen dachte man durchaus, dass es der Kaufpreis und nicht der Mietpreis ist. Mit der Hilfe von Islandforen fanden wir <a href="http://www.cheapjeep.is" target="_blank">JeepCheap</a>.</p>
<h3>Tag 1: Reykjavik &#8211; 1 &#8211; Mosfellsbær &#8211; 36 &#8211; Pingvellir &#8211; 365 &#8211; Laugarvatn &#8211; 37 &#8211; Stóri Geysir &#8211; Gullfoss &#8211; 37 &#8211; Laugarvatn</h3>
<p>Los gehts ab Friedrichhafen , wo wir am Abend mit Iceland Express direkt nach Reykjavik fliegen. Flüge sind nicht ganz günstig, und zu essen und trinken bekommt an Bord nur gegen Cash. Kleiner Tipp: nehmt schon ISK mit, dann ist alles etwas günstiger und man bekommt ein dankbares Lächeln von den Stewardessen. Am Flughafen Reykjavik wartet dann der Bus, der einem zur zentralen Busstation im Centrum bringt, und von dort werden dann noch einige Hostels, Hotels etc. angefahren. Zu jeder Tag und Nachtzeit. Die ganze Organistaion klappte super, auch das einchecken im Hostel. Gott sei Dank waren wir so müde, dass wir nicht drüber nachdenken konnten, ob das Hostel nun gut oder schlecht ist. Empfehlen tun wir es hier mal nicht. Am Mittag, nach einer kurzen Nacht im Reykjavik Backpackers, konnten wir unseren gebuchten Jeep abholen. Die Vermietung war etwa 10min zu Fuss vom Hostel entfernt und Andreas ging alleine los. Machte mehr Sinn, als quer durch die Stadt inklusive Gepäck zu watscheln. Gebucht war ein Mitsubishi Pajero und erhalten haben wir einen Grand Cherokee Jeep. Vom Verbrauch her ist natürlich der Jeep mit seinem grossen Hubraum und Benzinmotor gegenüber dem Mitsubishi natürlich im Nachteil. Vom Komfort her waren wir aber sehr zufrieden mit dem Fahrzeug. Der Vermieter ermahnte noch zur vorsichtigen Fahrt auf den Strassen und Pisten Islands. Zur Abschreckung stehen auf dem Parkplatz zwei schrottreife Fahrzeuge. Schulter zuckend meinte der Autovermieter &#8220;Ja, die Leute haben es knapp überlebt. Sie haben die Strasse unterschätzt&#8221;.</p>
<p>Der Grand Cherokee Jeep war schon etwas verbraucht. Die Vormieter hatten wohl auch schon ihren Spass damit. Der Blinker nach links funktionierte nicht, und der Scheibenwischer auf der Beifahrerseite kratzte mehr, al er wischte. Platz hatten wir mit unserem Gepäck reichlich.</p>
<p>Wir haben noch gemeinsam Reykjavik erkundet. Die Altstadt ist hübsch und es reihen sich ein Geschäft an das andere. Überall gibt es Souvenirs zu kaufen, darunter auch T-Shirts mit dem Aufdruck &#8220;Ég tala ekki íslensku&#8221; &#8211; Ich spreche kein Isländisch. Mit allen Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die Kirche Hallgrímurs, hat man die Stadt innerhalb von 3h durch. Noch ein kurzer Aufenthalt bei <a title="Perlan" href="http://perlan.is" target="_blank">http://perlan.is</a>, unser erster Geysir un eine sensationelle Aussicht über komplett Reykjavik! ISLAND, wir kommen. Unser Uralub geht los!</p>
<p>Endlich raus aus der Stadt. Noch kurz im Supermarkt  halt gemacht und uns mit dem Wichtigsten versorgt. Das tägliche Leben erschien uns sehr teuer. Einiges war auf ähnlichem Preisniveau wie in der Schweiz, noch teurer als in Deutschland. Nun war der Jeep voll. Nach hinten sah ich nichts mehr.<br />
Auf den ersten Kilometer ausserhalb war die Hauptstrasse sehr gut ausgebaut, doch mit jeder Minute wurde es weniger Verkehr. Kurz mal im Irgendwo halt gemacht und schon waren da die ersten Schafe. Bewaffnet mit der Kamera ging es auf die Pirsch. Den Schafen wurde es bald zu blöd mit uns, und verschwanden dann in der Prärie.</p>
<p>Unsere erste Station war <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Eingvellir" target="_blank">Pingvellir</a>. Dort bestaunten wir die Kontinentalplatten und hatten im Besucherzentrum einen ersten Einblick in den Vulkanismus Islands. Pingvellir gehört zum Golden Circle. Viele Touristen fahren hier durch auf dem Weg zum Geysir und Gullfoss. Besonders Passagiere von Kreuzfahrtschiffen. So hat man in einem Tag &#8220;alles&#8221; gesehen. Bei gutem Wetter sogar Gletscher.</p>
<p>Nach einer ersten kurzen Fahrt über eine Piste erreichten wir <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Laugarvatn" target="_blank">Laugarvatn</a> und unser <a href="http://www.hostel.is/Hostels/Laugarvatn/" target="_blank">erstes Hostel</a>. Die Zimmer waren geräumig und hatten ein eigenes Bad. Kochen kann man in zwei gut eingerichteten Küchen, es gibt auch die Möglichkeit dort Frühstück zu bekommen. Wir haben unsers selber zubereitet. Im Garten gab es einen Hotpot &#8211; eigentlich war es ein Whirlpool ohne Whirl. Das Wasser wr ganz schön schwefelig, aber leider auch nicht so warm. Im Ganzen waren die drei Nächte dort ganz angenehm.</p>
<p>Zum späten Nachmittag hin fuhren wir nochmals los. Wir wollten noch den Geysir und Gullfoss, den ersten grossen Wasserfall, sehen. Der grosse Geysir &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strokkur" target="_blank">Stokkur</a> &#8211; bricht etwa alle 5 Minuten aus. Wir waren erstaunt, wie nahe man an das Wasserloch heran konnte. Man sollte nur die Windrichtung im Auge behalten, so kommt man bis 3 Meter ans Schauspiel. Am frühen Morgen ist es dort am ruhigsten. Spätnachmittags standen noch Reisebusse auf dem Parkplatz. Nach ungefähr 10 erlebten Ausbrüchen entschieden wir uns weiterzufahren an den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gullfoss" target="_blank">Gullfoss</a>. Der Wasserfall ist eindrücklich. Das Getöse und die Schwaden nimmt man schon von sehr weit her wahr. Doch erst wenn man oberhalb, oder wie Dominik und Yasmin, direkt davor steht, sieht man die kompletten Ausmasse.</p>
<p>Mit vielen Eindrücken fuhren wir in unsere Bleibe zurück und fielen müde ins Bett.<br />
<small><a style="color: #0000ff; text-align: left;" href="http://maps.google.ch/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;t=h&amp;msa=0&amp;msid=111843980049958844795.000491cf0d9efd32ba9d8&amp;ll=64.213547,-21.126709&amp;spn=0.836394,2.334595&amp;z=8&amp;source=embed">Island Day 1</a> auf einer größeren Karte anzeigen</small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://cahen.ch/2010/08/island/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Messerli Autofriedhof</title>
		<link>http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/</link>
		<comments>http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 17:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photos]]></category>
		<category><![CDATA[Autofriedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Wracks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp.cahen.ch/?p=61</guid>
		<description><![CDATA[<img width="188" height="125" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52376287310581840274910-188x125.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="SDIM52376287310581840274910" title="SDIM52376287310581840274910" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="125" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52376287310581840274910-188x125.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="SDIM52376287310581840274910" title="SDIM52376287310581840274910" /><p></p><br />
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/20010101-img060746708472356961831692/' title='20010101-img060746708472356961831692'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/20010101-img060746708472356961831692-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20010101-img060746708472356961831692" title="20010101-img060746708472356961831692" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/20010101-img061043634383070045804958/' title='20010101-img061043634383070045804958'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/20010101-img061043634383070045804958-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20010101-img061043634383070045804958" title="20010101-img061043634383070045804958" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/20010101-img061295938566672729236118/' title='20010101-img061295938566672729236118'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/20010101-img061295938566672729236118-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20010101-img061295938566672729236118" title="20010101-img061295938566672729236118" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/20010101-img061318301446466385372217/' title='20010101-img061318301446466385372217'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/20010101-img061318301446466385372217-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20010101-img061318301446466385372217" title="20010101-img061318301446466385372217" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/20010101-img06139431641687882062523/' title='20010101-img06139431641687882062523'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/20010101-img06139431641687882062523-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20010101-img06139431641687882062523" title="20010101-img06139431641687882062523" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/20010101-img061414182648740667047949/' title='20010101-img061414182648740667047949'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/20010101-img061414182648740667047949-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20010101-img061414182648740667047949" title="20010101-img061414182648740667047949" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/20010101-img061485009328992489529526/' title='20010101-img061485009328992489529526'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/20010101-img061485009328992489529526-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20010101-img061485009328992489529526" title="20010101-img061485009328992489529526" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/20010101-img061542014053483883337010/' title='20010101-img061542014053483883337010'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/20010101-img061542014053483883337010-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20010101-img061542014053483883337010" title="20010101-img061542014053483883337010" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/20010101-img061562230408850577720516/' title='20010101-img061562230408850577720516'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/20010101-img061562230408850577720516-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20010101-img061562230408850577720516" title="20010101-img061562230408850577720516" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/20010101-img061654781235198703986301/' title='20010101-img061654781235198703986301'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/20010101-img061654781235198703986301-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20010101-img061654781235198703986301" title="20010101-img061654781235198703986301" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/20010101-img06170918095519347282207/' title='20010101-img06170918095519347282207'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/20010101-img06170918095519347282207-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20010101-img06170918095519347282207" title="20010101-img06170918095519347282207" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/20010101-img061788680079901683282153/' title='20010101-img061788680079901683282153'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/20010101-img061788680079901683282153-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20010101-img061788680079901683282153" title="20010101-img061788680079901683282153" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim51821765340276697669435/' title='SDIM51821765340276697669435'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM51821765340276697669435-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM51821765340276697669435" title="SDIM51821765340276697669435" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim52094939953878197052165/' title='SDIM52094939953878197052165'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52094939953878197052165-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM52094939953878197052165" title="SDIM52094939953878197052165" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim52107874039255668805581/' title='SDIM52107874039255668805581'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52107874039255668805581-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM52107874039255668805581" title="SDIM52107874039255668805581" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim52136040227755225528775/' title='SDIM52136040227755225528775'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52136040227755225528775-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM52136040227755225528775" title="SDIM52136040227755225528775" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim52185525830123895021536/' title='SDIM52185525830123895021536'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52185525830123895021536-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM52185525830123895021536" title="SDIM52185525830123895021536" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim52222110645011433388408/' title='SDIM52222110645011433388408'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52222110645011433388408-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM52222110645011433388408" title="SDIM52222110645011433388408" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim52242492394822699286597/' title='SDIM52242492394822699286597'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52242492394822699286597-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM52242492394822699286597" title="SDIM52242492394822699286597" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim52271239009226685764200/' title='SDIM52271239009226685764200'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52271239009226685764200-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM52271239009226685764200" title="SDIM52271239009226685764200" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim52301980390458375610423/' title='SDIM52301980390458375610423'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52301980390458375610423-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM52301980390458375610423" title="SDIM52301980390458375610423" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim52406552758369979112757/' title='SDIM52406552758369979112757'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52406552758369979112757-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM52406552758369979112757" title="SDIM52406552758369979112757" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim52478044518228982065327-2/' title='SDIM52478044518228982065327'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM524780445182289820653271-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM52478044518228982065327" title="SDIM52478044518228982065327" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim52515303780827565628637/' title='SDIM52515303780827565628637'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52515303780827565628637-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM52515303780827565628637" title="SDIM52515303780827565628637" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim52781233689443621213362/' title='SDIM52781233689443621213362'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52781233689443621213362-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM52781233689443621213362" title="SDIM52781233689443621213362" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim52805743171124495843435/' title='SDIM52805743171124495843435'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52805743171124495843435-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM52805743171124495843435" title="SDIM52805743171124495843435" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim52827810836568905873114/' title='SDIM52827810836568905873114'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52827810836568905873114-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM52827810836568905873114" title="SDIM52827810836568905873114" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim52832222220951404086231/' title='SDIM52832222220951404086231'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52832222220951404086231-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM52832222220951404086231" title="SDIM52832222220951404086231" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim52898262115934258004655/' title='SDIM52898262115934258004655'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52898262115934258004655-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM52898262115934258004655" title="SDIM52898262115934258004655" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim53231307345255049205551/' title='SDIM53231307345255049205551'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM53231307345255049205551-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM53231307345255049205551" title="SDIM53231307345255049205551" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/sdim52376287310581840274910/' title='SDIM52376287310581840274910'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM52376287310581840274910-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM52376287310581840274910" title="SDIM52376287310581840274910" /></a>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://cahen.ch/2010/08/messerli-autofriedhof/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Italien (20.5. &#8211; 24.5.2009)</title>
		<link>http://cahen.ch/2010/08/italien-20-5-24-5-2009/</link>
		<comments>http://cahen.ch/2010/08/italien-20-5-24-5-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 15:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp.cahen.ch/?p=103</guid>
		<description><![CDATA[<img width="188" height="125" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/09/3564556060_3de2af8a2e_b-1-188x125.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="3564556060_3de2af8a2e_b (1)" title="3564556060_3de2af8a2e_b (1)" />Kurz über Auffahrt nach Italien ans Meer, das Ganze auch ohne nennenswerten Stau. Das Ziel haben wir uns gesetzt und auch erreicht. Über ricardo.ch haben wir im letzten Jahr ein Gutschein für 4 Übernachtungen in Italien ersteigert. Gebucht wurde über &#8230; <a href="http://cahen.ch/2010/08/italien-20-5-24-5-2009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="125" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/09/3564556060_3de2af8a2e_b-1-188x125.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="3564556060_3de2af8a2e_b (1)" title="3564556060_3de2af8a2e_b (1)" /><p></p><br /><p>Kurz über Auffahrt nach Italien ans Meer, das Ganze auch ohne nennenswerten Stau. Das Ziel haben wir uns gesetzt und auch erreicht.<br />
<span id="more-103"></span></p>
<p>
<img id="floatright" src="http://farm3.static.flickr.com/2475/3563693767_fe2c322b81_m.jpg" alt="" />Über ricardo.ch haben wir im letzten Jahr ein Gutschein für 4 Übernachtungen in Italien ersteigert. Gebucht wurde über einen Bekannten der Hotelbesitzer, der die Reservation auch für uns übernommen hatte.
</p>
<p>Ich musste erstmal noch mit dem Hotel klarmachen, dass wir erst spätnachts ankommen. Der E-Mailkontakt war sehr angenehm und trotz meinem holprigen und eingerosteten Italienisch wurden alle Anfragen sehr freundlich beantwortet.</p>
<p>Los ging es gleich nach der Arbeit am Mittwochnachmittag. Um den bereits gemeldeten Stau zu umgehen ging es über Zürich &#8211; Chur &#8211; San Bernardino &#8211; Chiasso &#8211; Milano &#8211; Bologna &#8211; Ancona nach Villa Rosa. Start war um 16h00. Gegen 19h30 waren wir bereits in Italien. Der Verkehr rund um Mailand war entsprechend zäh für die Zeit. Lästig sind auch die Mautstellen bis man auf der A1 ist, von dort an hat man seine Ruhe bis zur Ausfahrt. Mit zweimaligem Fahrerwechsel und einer 30km langen Dauerbaustelle zwischen Ancona und Pescara sind wir um 0h50 am Hotel angekommen. Der Besitzer hat die Wartezeit mit Fernsehen um die Ohren geschlagen.</p>
<p>Das Zimmer war sehr einfach eingerichtet, aber dafür sehr sauber. Sogar ein Kinderbett war mit drin. Es gab nix zu Meckern und der Abend war schon lang, darum ging es auch gleich ins Bett, das hingegen war viel zu weich.</p>
<h3>Was gibt&#8217;s dort zu sehen?</h3>
<p>Die Küste der Abbruzzen ist mit schönen Stränden gesäumt. Jedoch sollte man sich ausserhalb der grösseren Ortschaften ein Platz suchen. Ansonsten hat man abertausende Sonnenschirme, die schön in Reih und Glied stehen, um sich rum. Nicht jedermanns Sache. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://cahen.ch/2010/08/italien-20-5-24-5-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Thailand (25.12.2008 &#8211; 09.01.2009)</title>
		<link>http://cahen.ch/2010/08/thailand-25-12-2008-09-01-2009/</link>
		<comments>http://cahen.ch/2010/08/thailand-25-12-2008-09-01-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trips]]></category>
		<category><![CDATA[Bangkok]]></category>
		<category><![CDATA[Koh Chang]]></category>
		<category><![CDATA[Koh Rayang]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp.cahen.ch/?p=47</guid>
		<description><![CDATA[<img width="188" height="125" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM47161631001180807882352-188x125.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="ARD. Ko Chang Changwat Trat Thailand" title="ARD. Ko Chang Changwat Trat Thailand" />Einmal schön die Füsse in den Sand halten während zu Hause die Freunde am Frieren sind. Einmal Silvester am Strand erleben. Tja, den Traum haben wir uns wahr gemacht. Vorbereitung Für die grosse Reise über die Festtage haben wir mit &#8230; <a href="http://cahen.ch/2010/08/thailand-25-12-2008-09-01-2009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="125" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM47161631001180807882352-188x125.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="ARD. Ko Chang Changwat Trat Thailand" title="ARD. Ko Chang Changwat Trat Thailand" /><p></p><br />
<a href='http://cahen.ch/2010/08/thailand-25-12-2008-09-01-2009/ard-ko-chang-changwat-trat-thailand/' title='ARD. Ko Chang Changwat Trat Thailand'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM47161631001180807882352-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ARD. Ko Chang Changwat Trat Thailand" title="ARD. Ko Chang Changwat Trat Thailand" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/thailand-25-12-2008-09-01-2009/img055998837793859631411061/' title='IMG055998837793859631411061'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/IMG055998837793859631411061-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG055998837793859631411061" title="IMG055998837793859631411061" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/thailand-25-12-2008-09-01-2009/img057778170028427122075338/' title='IMG057778170028427122075338'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/IMG057778170028427122075338-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG057778170028427122075338" title="IMG057778170028427122075338" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/thailand-25-12-2008-09-01-2009/img058288065751090443871596/' title='IMG058288065751090443871596'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/IMG058288065751090443871596-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG058288065751090443871596" title="IMG058288065751090443871596" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/thailand-25-12-2008-09-01-2009/thanon-maha-rat-phra-borom-maha-ratchawang-bangkok-thailand/' title='Thanon Maha Rat Phra Borom Maha Ratchawang Bangkok Thailand'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM45123330041585927408248-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Thanon Maha Rat Phra Borom Maha Ratchawang Bangkok Thailand" title="Thanon Maha Rat Phra Borom Maha Ratchawang Bangkok Thailand" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/thailand-25-12-2008-09-01-2009/sdim45504152104365656750422/' title='SDIM45504152104365656750422'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM45504152104365656750422-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM45504152104365656750422" title="SDIM45504152104365656750422" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/thailand-25-12-2008-09-01-2009/sdim45733635427062858605814/' title='SDIM45733635427062858605814'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM45733635427062858605814-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM45733635427062858605814" title="SDIM45733635427062858605814" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/thailand-25-12-2008-09-01-2009/sdim4600272158367196053977/' title='SDIM4600272158367196053977'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM4600272158367196053977-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SDIM4600272158367196053977" title="SDIM4600272158367196053977" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/thailand-25-12-2008-09-01-2009/ard-ko-chang-changwat-trat-thailand-2/' title='ARD. Ko Chang Changwat Trat Thailand'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM47145398146273515236699-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ARD. Ko Chang Changwat Trat Thailand" title="ARD. Ko Chang Changwat Trat Thailand" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/thailand-25-12-2008-09-01-2009/dpt-ko-chang-changwat-trat-thailand/' title='DPT. Ko Chang Changwat Trat Thailand'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM47345559380461237671518-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DPT. Ko Chang Changwat Trat Thailand" title="DPT. Ko Chang Changwat Trat Thailand" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/thailand-25-12-2008-09-01-2009/ko-chang-changwat-trat-thailand/' title='Ko Chang Changwat Trat Thailand'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/SDIM47373419897924334004754-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ko Chang Changwat Trat Thailand" title="Ko Chang Changwat Trat Thailand" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/thailand-25-12-2008-09-01-2009/thanon-maha-rat-phra-borom-maha-ratchawang-bangkok-thailand-2/' title='Thanon Maha Rat Phra Borom Maha Ratchawang Bangkok Thailand'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/Wat_Pho_-_Paper_Lantern5727384908733058326-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Thanon Maha Rat Phra Borom Maha Ratchawang Bangkok Thailand" title="Thanon Maha Rat Phra Borom Maha Ratchawang Bangkok Thailand" /></a>

<p>Einmal schön die Füsse in den Sand halten während zu Hause die Freunde am Frieren sind. Einmal Silvester am Strand erleben. Tja, den Traum haben wir uns wahr gemacht.<br />
<span id="more-47"></span></p>
<h3>Vorbereitung</h3>
<p>Für die grosse Reise über die Festtage haben wir mit der Planung bereits im Juni begonnen. Erst mussten natürlich unsere Chefs den Urlaubsplänen zustimmen, danach ging es an die Suche nach Unterkunft und günstigem Flug. Die Zustimmung der Vorgesetzten hatten wir schnell, natürlich war der Neid gross. Thailand selbst ist ein sehr grosses Land mit vielen Möglichkeiten irgendwo hin zu fahren. Als erste Option wurde uns Khao Lak genannt. Diese Variante schien uns auf den ersten Blick als gut, bis wir das empfohlene Hotel genauer anschauten. Auf den Bildern waren Schweizer Fahnen zu sehen und Schilder mit der Aufschrift &#8220;Biergarten&#8221;. Durchgefallen!</p>
<p>Wir wollten Thailand etwas ursprünglicher erleben. Ein Arbeitskollege von mir, Rolf, fährt schon seit einigen Jahren nach Thailand und hat mir Koh Chang empfohlen. Dort gäbe es noch günstige Bungalows und schöne Strände. Nachdem wir im Internet nachgeschaut haben wo genau Koh Chang liegt und wie man überhaupt dort hin kommt, haben wir schon erste Hotels angefragt für freie Zimmer. Eigentlich wollten wir ganz in den Süden nach Bang Bao. Es klappte schlussendlich nicht mit der Buchung des Hotels und als wir in Bang Bao das Hotel und die Umgebung gesehen haben waren wir ganz glücklich mit der Alternative. Doch dazu mehr später.</p>
<p>Das Hostel in Bangkok, Hi Sukhumvit, wurde nach der Lage am Skytrain und der Nähe zum Busbahnhof gewählt und auch gleich reserviert. Im Juli einen Flug  über die Festtage im Dezember zu buchen ist auch nicht ganz so einfach, besonders wenn der Winterflugplan noch nicht existiert. Nach einem Gespräch mit der Hotline von AirBerlin wurde mir zugesichert eine E-Mail zu kriegen sobald der Flugplan verfügbar wäre. Das klappte auch wunderbar und somit konnten wir die besten Preise für die Hochsaison ergattern. Die Vorfreude konnte beginnen! Einzig durch die Blockade des Flughafens in Bangkok wurde unser Trip etwas unsicher. AirBerlin versicherte uns aber, dass wir auf jedenfall irgendwie nach Thailand kommen würden, und auch wieder zurück. Das war aber nicht nötig denn die Blockade war am 4.12. bereits wieder vorbei.</p>
<h3>Hinflug (Tag 1 / 25.12.2008)</h3>
<p>Nachdem wir unsere Taschen gepackt hattem, natürlich haben wir wieder fast zu viel Gepäck dabei gehabt, ging es los an den Flughafen in Zürich. Der Flug ging über Düsseldorf nach Bangkok. Die kurze Strecke nach Düsseldorf war wie erwartet von guter Qualität. AirBerlin ist top auf Kurzstrecken. Freundliches Personal und guter Service. In Düsseldorf angekommen mussten wir durch ein Bauprovisorium in ein anderes Terminal wechseln. Im ganzen Flughafen herrscht Rauchverbot. Eigentlich wollte ich noch eine Zigarette rauchen, aber das war wohl nichts.</p>
<p>Der 12-stündige Weiterflug wurde durch die LTU, gehört jetzt auch zu AirBerlin, durchgeführt. Man sah es dem Flieger und dem Personal an. Nur neue Aufkleber und neue Uniformen machen den Service nicht besser. Wir hatten noch die Plätze vorreserviert damit wir einigermassen Ruhe kriegen, aber denoch war es sehr eng und auch laut im Flieger. Die guten Plätze bei den Exits kann man natürlich für €60 pro Person und Weg kriegen, die waren aber auch schon weg und sie sind eigentlich genau so eng. Zum Essen gab es für uns nur noch vegetarisch, zwei Reihen vor uns ging das Hühnchen aus. Dessert war auch keines dabei obschon im Bordmagazin angepriesen. Naja, nach langer Diskussion mit einer etwas genervten Dame von der Cabin Crew kriegten wir dann Weihnachtskekse aus dem privaten Vorrat.</p>
<p>Die Bordunterhaltung war auch mies. Es standen 3 Filme zur Auswahl, Mamma Mia, Bottle Shock und In den Schuhen meiner Schwester. Na toll! Ich war mir andere Flieger mit persönlicher Unterhaltung gewohnt. Irgendwann haben wir uns dann Schlaftabletten gegönnt, die aber bei Barbara nicht wirkten, und sind dann mehr oder weniger weggedöst. Nach diesem Hinflug mit AirBerlin &#8211; ehm LTU &#8211; wollten wir uns überhaupt keine Gedanken machen wie wohl der Tagesflug für die Rückreise wird. Denn die Filme für den Rückflug waren von etwas der selben Qualität. Kurz vor der Landung mussten wir noch die Immigration Cards ausfüllen, was ganz einfach war. Und nach einer perfekten Landung sind wir endlich in Bangkok angekommen.</p>
<h3>Bangkok (Tag 2+3 / 26.12.+ 27.12.2008)</h3>
<p>Nach dem Zoll &#8211; das ging sehr flott  und wir dachten schon es würde länger dauern als in Marokko &#8211; versuchten wir erstmals ein Taxi zu kriegen um zum Hostel am Sukhumvit zu kommen. Ich hatte noch die E-Mail des Hostels ausgedruckt auf dem in Thai eine Wegbeschreibung für den Taxifahrer zu lesen war. Und eine Preisempfehlung nicht mehr als 400 Baht zu bezahlen. Es war aber unmöglich für diesen Preis eins zu kriegen. Die meisten wollten mindestens 700 Baht. Nicht mit uns! Eine Etage tiefer fuhren Express Busse in die Innenstadt. Eine geplante Schnellbahn wird zwar bereits auf der Website des Flughafens angepriesen, ist aber noch im Bau. Der Expressbus kostet pro Person 150 Baht und fuhr auch gleich den Sukhumvit hoch und hielt auch genau vor unserer Seitenstrasse. Was für ein Glück! Nach 200m sahen wir das Schild unseres Hostels auf der linken Seite. Angekommen!</p>
<p>Die Leute dort sind sehr freundlich und das Hostel selbst sehr sauber und gemütlich. Die Zimmer zwar etwas klein dafür günstig und mit A/C ausgestattet. Was will man mehr für 900 Baht pro Nacht. Der Chef des Hauses konnte ein paar Sätze Deutsch und freute sich jedesmal wenn er etwas richtig gesagt hatte. Alle wichtigen Infos zu Bangkok hängen am &#8220;Schwarzen Brett&#8221; und man kriegt auch sonst alle Tips und Tricks. Wir empfehlen das Hostel jedem Bangkok Traveler! Auch die Tageskarte für den Skytrain könnt ihr hier kaufen.</p>
<p>Auf ging&#8217;s in die Stadt. Wir hatten am Ende der Seitenstrasse gleich eine Hochbahnstation &#8220;Thong Lo&#8221;. Die Bahn ist sauber und schnell, doch leider kühlen die Thais ihre Fahrzeuge runter als wäre man verderbliche Ware. Für 30 Baht pro Fahrt (Thong Lo &#8211; Siam) oder 120 Baht für eine Tageskarte kommt man sehr schnell vorwärts. Diese Karte ist auf jeden empfehlenswert, da man wirklich alle öffentlichen Mittel, auch Wasserbuss, benutzen kann.Taxis sind am Abend auch nicht viel teurer, doch wissen die Fahrer oft nicht wo sie sind oder wo sie hinmüssen. Erstmal ins Zentrum, bis Siam Square. Ich wollte unbedingt als erstes in das <a title="MBK" href="http://en.wikipedia.org/wiki/MBK_Center" target="_blank">MBK</a>, das grösste Shoppingcenter in Bangkok. Raus aus dem Skytrain ging es erstmal ins Gewusel der Thais. Die Stadt hat 12Mio Einwohner und irgendwie scheinen immer alle auf der Strasse zu sein.</p>
<p>Kurz vor dem MBK wurden wir von einem freundlichen älteren Herrn angesprochen. Wir wurden Opfer eines bekannten Touristen Scams. Er hat uns gefragt was wir suchen würden. &#8220;Na, das MBK&#8221;, antwortete ich,&#8221;Kleider kaufen etc.&#8221; und der Herr meinte es gäbe heute irgendwo Sonderangebote für Designerkleider. Steve Tailor oder was auch immer für eine Marke. Gut, wir liessen uns überreden und schnell war ein Tuktuk organisiert, welches uns zur besagten Schneiderei fuhr. Natürlich war die fleissigen Schneiderleins sofort zu Stelle und wir wurden auch gleich in den Präsentationsraum geführt wo alle möglichen Stoffe in allen schönen und bunten Farben und Mustern ausgstellt waren. Nach einigem Hin und Her gab es für mich 2 nach Mass geschneiderte Hemden und Barbara gönnte sich ein schönes Abendkleid. Zur Qualität muss man sagen, dass wir wirklich gute Ware bekommen haben. Am nächsten Tag wurde es ins Hostel gebracht und zur Kontrolle nochmals geprüft ob auch alles sitzt. Die Korrekturen an der Grösse wurde innerhalb weniger Stunden durchgeführt. Egal wie wir da hineingeraten sind. Es war ein guter und fairer Kauf. Die Preise wurden natürlich bis ans Limit heruntergehandelt. Wir waren jederzeit kurz davor aufzustehen und zu gehen. Das merkten sie auch. Nach dem Ausflug zum Schneider ging es mit dem gleichen Tuktuk zurück zum MBK. Diese Shoppingmall ist das verrückteste was ich bis jetzt gesehen habe. Auf 8 Etagen kann man sozusagen alles kaufen was blinkt, glitzert und kitsch ist. Natürlich kann man auch lecker essen oder sich massieren lassen, aber wir gingen erstmal nur durch. Es wurde schon spät und wir fuhren zurück an den Sukhumvit. Uns wurde noch ein kleines Lokal empfohlen wo wir zu Abend gegessen haben und danach ging es ab ins Bett. Wir hatten grosse Pläne für den 2. Tag.</p>
<p>Nach einem einfachen Frühstück &#8211; Toast mit Marmelade und Kaffee &#8211; ging es wieder mit dem Skytrain nach &#8216;Saphan Taksin&#8217; wo wir auf die Flussboote umgestiegen sind um nach Norden in Richtung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wat_Pho" target="_blank">Wat Pho Tempels</a> zu fahren.</p>
<p>Angekommen am Wat Pho haben wir erstmal den liegenden Buddha besucht. Es ist einer der grösseren Buddhas in Thailand. Die ganze Tempelanlage ist sehr gepflegt und sehr weitläufig, es machte einfach Spass alles zu erkunden. Nach dem Tempel wollten wir eigentlich in den Königspalast. Auf dem Weg dort hin haben wir noch das erste Mal von einem Strassenimbiss zu Mittag gegessen, einfach nur lecker, obschon wir am Anfang dachten &#8220;Das kann unmöglich Hühnchen sein&#8221;. Die Köchin war sehr nett, und gab uns sogar ein &#8220;Sample&#8221;, weil wir wohl etwas skepzisch schauten.Umso fröhlicher war, als es uns schmeckte und Sie uns eine Riesenportion zurechtmachen durfte.Angekommen beim Königspalast war meine Hose zu kurz für die Sittenwächter. Wir wurden in einen Raum geschickt in dem Hosen ausgeliehen wurden. Der schicke Sträflingslook und die Gewissheit, dass schon mindestens 100 andere in den Hosen rumgelatscht sind haben uns dann doch davon abgehalten. Also machten wir uns auf nach Chinatown. Ich fühlte mich wie in eine andere Stadt versetzt. Barbara wollte nach kurzer Zeit einfach nur wieder raus. Also kämpften wir uns in Richtung Bahnhof durch zur U-Bahn. Es ging erstmal zurück in die Herberge.</p>
<p>Als nächstes gingen wir rasch an den Busbahnhof um die Tickets nach Laem Ngop, von dort fahren die Fähren nach Koh Chang, zu kaufen. 2 Tickets im staatlichen Express Bus kosten 360 Baht. Und um 7:30 fährt der Bus direkt an den Pier. Es gibt noch weitere Busse nach Trat, von da muss man aber noch ein Taxi an den Pier nehmen. Wir wählten den direkten Weg. Am Abend haben wir uns für 2 Orte in Bangkok entschieden. Erst auf den <a href="http://www.thedomebkk.com/distil/distil_home.htm" target="_self">State Tower ins Distil</a>, die höchste Bar in Bangkok. Mit dem Lift geht es in kürzester Zeit in die 64. Etage. Ein sehr edler Ort, mit entsprechend teuren Preisen. Cocktails gibt es ab 300 Baht. Dafür kriegt man ein Abendessen inkl. Dessert und Bier für 2 Personen. Aber der Blick über Bangkok bei Nacht ist einfach unübertrefflich. Und von oben sieht die Stadt sogar recht friedlich aus. Für den weiteren Abend wurde uns beim Verlassen ein Taxi gerufen. Ein sehr praktischer Service. Der Page vom State Tower hat dem Fahrer mitgeteilt, dass wir in die <a href="http://www.arunresidence.com/main.htm" target="_blank">Arun Residence</a> fahren möchten. Der Taxichauffeur fuhr mit uns erstmal auf die falsche Seite des Flusses und danach auch noch quer durch die halbe Stadt. Er musste ungefähr 5x nach dem Weg fragen. Gott sei Dank sind die Preise für Taxis ziemlich tief. Das Essen dort ist sehr lecker und wird auch in diversen Reiseführern erwähnt. Sinnvoll ist eine Reservation auf der Terrasse,man hat dort einen phänomenalen Blick auf den Wat Arun, den weissen Tempel, bei Nacht. Für den Heimweg wurde uns ein Taxi gerufen. Der Fahrer wusste auch gleich wohin und die Fahrt ging schnell. [xmlgm {http://cahen.ch/wp-content/uploads/2009/01/bangkok.kml} maptype=G_HYBRID_MAP;gpxview=all]</p>
<ul>
<li>A) Sukhumvit Youth Hostel (Hotel)</li>
<li>B) Ekkamai Busbahnhof</li>
<li>C) Siam Center / MBK (Shopping)</li>
<li>D) State Tower (Bar und Restaurants)</li>
<li>E) Arun Residence (Hotel und Restaurant)</li>
<li>F) Wat Pho (Tempel)</li>
</ul>
<h3>Reise nach Koh Chang (Tag 4 / 28.12.2008)</h3>
<p>Am frühen Morgen ging es zu Fuss an den Ekkamai Busbahnhof,das dauert knapp 10min. Der Bus stand schon auf dem Parkplatz und wir kriegten gute Plätze. Die Fahrt dauert ca. 5h30min inkl. einer Pause auf etwa halber Strecke. Erst geht es durch die Vororte von Bangkok am Flughafen vorbei in Richtung Chanthaburi und Trat. Die Strassen sind gut ausgebaut, trotzdem fahren die Busse nur langsam. Dank dem Schaukeln kriegte wir einwenig Schlaf. Am Pier angekommen hiess es erstmal was essen und die Tickets für die Fähre besorgen. Die Fähre kostet 140 Baht für 2 Personen. Die Überfahrt dauert ca. 45min. Auf Koh Chang angekommen stehen gleich an der Strasse die Pickup Taxis mit denen man so gut wie überall hinkommt auf der Insel. Die meisten warten bis das Auto voll ist (bis zu 10 Personen!) bevor sie abfahren. Die Fahrt bis nach White Sand Beach ist sehr abenteuerlich. Es geht über Serpentinen hoch und runter. Auf der Ladefläche gilt nur noch sich festhalten.</p>
<p>Am <a href="http://www.koh-chang.ch/de/plalomacliffressort.htm">Plaloma Cliff Resort</a> angekommen wurde uns ein schönes Zimmer mit Meersicht gegeben. Sauber und gepflegt. Das Haus wird von einem Schweizer geführt und liegt etwas südlich vom Ort an der Hauptstrasse. Direkter Strand hat es leider keinen, doch ist dieser nur ca. 500m entfernt. Am Strand angekommen haben wir uns direkt eine Massage gegönnt. Eine Stunde für 250 Baht pro Person. Entspannt und hungrig machten wir uns auf die Suche nach einem typischen Thailändischen Lokal. Wir wollten nicht in eine Touristenfalle tappen. Auf dem Weg zurück haben wir noch bei einem Tauchshop nach einem Tip für ein gutes Lokal gefragt und bekamen als Antwort <a href="http://www.whitesandsthailand.com/people/characters.html">&#8220;Thor&#8217;s Palace&#8221;</a>. Dieses Restaurant lag direkt hinter unserem Hotel, etwas versteckt zwischen anderen Bungalows. Thor selbst, ein schöner Ladyboy, ist sehr charmant und bietet Drinks und Speisen auf höchstem Niveau. Schlussendlich sind wir dort 3x gelandet. Und jedesmal war es superlecker. Besonders zu empfehlen sind die Fischküchlein als Vorspeise, den Seafoodsalad und die Thainudeln mit Cashewnüssen. Barbara liebte das Masaman Curry, und natürlich Sticky Rice with Mango and Ice cream.</p>
<p>Nach dem Essen gings in die Heia. Wir hatten ja am nächsten Tag die Weiterreise nach Koh Rayang organisieren lassen.</p>
<h3>Auf nach Koh Rayang (Tag 5 &#8211; 9 / 29.12.2008 &#8211; 2.1.2009)</h3>
<p>Für den Transfer nach nach Bang Bao und mit dem Speedboat weiter auf Koh Rayang bezahlten wir 150 Baht für das Taxi und 400 Baht für das Speedboat, der Preis ist natürlich pro Person. Den Transport hat das Hotel für uns organisiert. Alleine die Fahrt nach Bang Bao war sehr interessant. Es ging sozusagen an der ganzen Westküste entlang. In Bang Bao angekommen ging es direkt auf das Speedboat. Auch hier wird gewartet bis es voll ist. Und es empfiehlt sich vorher zu reservieren. Die meisten Resorts können das erledigen. Und man hat keinen Stress. Die Speedboats fahren alle Inseln südlich von Koh Chang an. Nebst dem Speedboat fahren vom Center Point Pier noch langsame Boote an der Ostküste entlang nach Koh Mak. Diese Überfahrt dauert jedoch knapp 4h. Unsere Insel wurde als erste Angefahren. Die restlichen Passagiere reagierten ganz schön neidisch auf das Paradies wo wir die nächsten 5 Tage und 4 Nächte bleiben würden.</p>
<p>Begrüsst wurden wir bei Ankuft durch Chen und Ditek dem Insel Hund, ein Golden Retriever. Koh Rayang ist ca. 400x200m gross und etwa 40m hoch. Der grösste Teil der Insel ist Urwald. Der Strand ist sehr gepflegt. Das sind auch die Bungalows. Robinson Feeling für etwas mehr Geld, aber es muss auch alles hingebracht werden, das Trinkwasser, das Essen, das Benzin für den Stromgenerator etc.etc. Dafür darf man dann kalt Duschen. Die Bungalows sind sehr schön und haben alle Moskitonetze, was einem doch sehr entgegenkommt. Die Insel wird von Christine, einer sehr netten Österreicherin geführt, die einfach mal die Erfahrung machen wollte wie das so ist ein Resort zu führen. Es ist auf Rayang alles völlig unkompliziert. Wir hatten sofort das Gefühl in einer grossen Inselfamilie zu leben.Alles was möglich ist, wird auch sofort erledigt, und man fühlt sich wirklich, wie im Paradies. Christine ist die gute Seele dort, denn die Insel gehört zu einem anderen Resort und die Eigentümer sind sehr unsympathisch. Doch dazu später mehr.</p>
<p>Die Küche auf Rayang ist sehr lecker. Alles wird frisch gemacht, sogar die Fische werden gleich auf der Insel gefischt. Und der Papaya Salat ist das schärfste was ich je in meinem Leben gegessen habe. Und ich hab auf einer Skala von 1-10 *nur* die 6 gewählt. Kurzzeitig hab ich fast die Kontrolle über meinen Kreislauf verloren. Nochniemals vorher hab ich mich so gefühlt. Aber es war auch ein cooles Gefühl. Christine war nach knapp 3 Monaten soweit und kann jetzt die 10 essen. Also die Stufe welche die Thais als normal sehen. Und es gab auch den Thai Whiskey, eigentlich ein Rum, SangSom. Sehr weicher Geschmack. Und am nächsten Tag spürt man nichts. Liegt wohl auch an der guten Luft dort. Die nächsten Tage waren sehr entspannt. Barbara hat sich zu ihrem Geburtstag noch eine Massage im Bungalow gegönnt. Und von mir noch eine Art Yes Törtchen mit Kerze bekommen. War nicht ganz so einfach, aber in einem &#8220;seven eleven&#8221; findet man sozusagen alles. Tagsüber wurden von der nächsten Insel Tagestouristen von dem Hauptresort rübergeschippert. Diese Gäste haben dann die Liegestühle gebunkert und sich aufgeführt wie der letzte Dreck. Genau das war das grösste Problem an Silvester, die Tagestouristen waren auch dabei.</p>
<p>Für Silvester wurde alles sehr schön dekoriert. Die Angestellten der Insel haben aus Palmenblättern eine schöne Bar gezimmert. Und es wurde ein riesiges Barbeque organisiert. Wir haben uns mit Gästen aus der Schweiz, Deutschland und Wien zurückgezogen und demonstrativ unsere Tische zusammengestellt. Einwenig abseits hatten wir dann unseren Spass.Das Buffet war gigantisch, Fisch und Chicken wurde direkt gegrillt, und rundherum konnte man sich mit leckerem Thaifood versorgen. Es gab noch ein riesiges Feuer, für das die Jungs vorher ein Loch am Strand gebuddelt hatten. Für die Kids gabs noch ein Krebsrennen und ein kleines Feuerwerk um zwölf fehlte natürlich auch nicht. Gegen 3h00 morgens waren nur noch die &#8220;Rayanger&#8221;wach und haben dann noch mit Christine gefeiert.</p>
<p>Am Neujahrstag sind wir mit der Nussschale rüber nach Koh Mak, der Hauptinsel des Archipels. Es ging auch noch darum die Rückfahrt nach Koh Chang zu organisieren. Das Hauptresort, welches das Koh Rayang verwaltet, war nicht sehr hilfsbereit bei der Buchung des Speedbootes. Es hiess nur dass wir mit dem kleinen Schiffchen auf Koh Mak fahren müssten und da vom Speedboot abgeholt würden. Ich war dagegen weil wir schon so tropfnass wurden. Mit unserem Gepäck und der Fotoausrüstung wäre das nicht möglich gewesen. Na gut. Wir haben uns dann entschieden die Rückfahrt durch Chen zu buchen. Koh Mak ist eine sehr hübsche Insel mit einigen netten Resorts und Kneipen. Unter anderem eine kleine die von einem Schweizer geführt wird. René kennt jeden und weiss auch vieles zu erzählen. Sehr sympathisch!</p>
<p>Zurück auf auf Rayang organisierte uns Chen die Rückfahrt mit dem Speedboot welches uns am nächsten Tag direkt von Rayang abholen würde.</p>
<p>Der letzte Tag war gekommen. Am Strand haben wir uns noch von allen neuen Freunden verabschiedet. Sie haben uns auch gebeten für sie nach geeigneten Unterkünften auf Koh Chang zu suchen.</p>
<p>Die Fahrt mit dem Boot war sehr rauh. Das Meer war unruhig, da es in den vergangenen Tagen sehr windig war. Die einzigen, die wirklich Freude hatten waren wir. Die anderen Passagiere verlangten Schwimmwesten was unter der Crew nur mit einem Grinsen quittiert wurde, natürlich bekamen die Leute ihre Westen.</p>
<h3>Die Tage auf Koh Chang (Tag 9 &#8211; 14 / 2.1.2009 &#8211; 7.1.2009)</h3>
<p>Zurück in Bang Bao haben wir ein Taxi organisiert um nach Kai Bae Beach zu fahren. Unser neues Resort das Coral Beach. Das Resort ist toll angelegt, man kann direkt am Pool massiert werden, auch kleine Snacks und Drinks sind bis am Abend um sechs zu bekommen. Das Frühstück ist typisch thailändisch, einfach mit Pulverkaffee. Die Dame an der Rezeption war sehr unfreundlich und auch etwas schwer von Begriff. Irgendwie hatten wir immer das Gefühl sie bei etwas unwichtigem zu stören. Wir haben aber trotzdem einen schönen Bungalow erhalten und nach gründlicher Inspektion  haben wir uns entschieden auch für unsere Freunde zu buchen. Um für Sarah und Daniel, unsere Allgäuer, zu reservieren mussten wir 500 Baht anzahlen. Natürlich verlangten wir eine Quittung. Beim Nachfragen des Preises wurde uns ein anderer Preis genannt als wir bezahlt haben. Das machte uns etwas stutzig. Na gut, wir fragten bei unserem Vorortkontakt nach, Daniel Herzog, er wollte uns so oder so besuchen kommen. Daniel führt ein Reisebüro auf Koh Chang und vermittelt Unterkünfte, die über seine Websites <a href="http://www.koh-chang.ch/">http://www.koh-chang.ch</a> und <a href="http://www.koh-maak.ch/">http://www.koh-mak.ch</a> gebucht werden können. Wir haben Daniel als sehr unkomplizierten und fairen Geschäftspartner erlebt. Er hat uns auch den Betrag erstattet den uns das Coral Resort zu viel verlangte. Wir können ihn und seine Resorts nur empfehlen, auch wenn es etwas teurer ist. Vielen Dank nochmals an ihn!!</p>
<p>Den späteren Nachmittag haben wir noch genutzt um Kai Bae zu erkunden und uns eine Thaimassage zu gönnen. Das Dorf liegt an der Hauptstrasse und hat eine Kneipe und Bar nach der anderen. Natürlich auch &#8220;7-Eleven&#8221;, gleich zwei Stück! Dort findet man eigentlich alles. Am Abend haben wir unsere erste <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_yam">Tom Yam Suppe</a> gehabt. Das ist die Nationalsuppe der Thai. Sie schmeckt eher säuerlich und ist sehr scharf gewürzt. Der Geschmack von frischem Koriander rundet das Ganze ab. Wir können die Suppe nur empfehlen! Hier der <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/816341186127665/Tom-Yam-Gai.html">Link zu einem Rezept</a>, ist aber mit Hühnchen. Unsere war mit Meeresfrüchten.</p>
<p>Man braucht einfach einwenig Nerven mit der Szene der Prostitution. Man sieht es überall. Mehr oder weniger hübsche junge Mädchen und ihre alten schmierigen Engländer/Deutsche/Russen etc. Es gehört einfach zu Thailand. Es wäre ihre Kultur, wurde uns gesagt. Kultur hin oder her, es war nicht immer schön mitanzusehen. Natürlich gibt es auch in Kae Bae Ladyboys, nein es gibt dort DEN Ladyboy: Kinky&#8230;Hammer. Man kommt nicht an der Bar vorbei, ohne dieses einladende &#8220;Hey guys, common, have a good time&#8221; in den Ohren zu haben. Aber ein Besuch dort lohnt sich auf alle Fälle!</p>
<p>Wir haben uns noch entschlossen Scooter zu mieten um die Insel zu erkunden. Wir kriegten am nächsten Tag bei einem freundlichen Händler zwei Scooter (125ccm) für 3 Tage und 600 Baht, je Scooter. Absoluter &#8220;Nice Price&#8221;. Die Maschinen waren neu und sehr ordentlich. Knapp 1200km auf dem Tacho.</p>
<p>Zuerst fuhren wir wieder in den Süden um Bang Bao näher zu erforschen. Dieses putzige Fischerdorf welches zum grössten Teil auf Stelzen gebaut ist, ist zwar sehr hübsch, aber völlig auf die Abzocke von Touristen ausgerichtet. Die richtigen Fischer findet man am Ende des Piers. Dort pflegen sie ihre Kutter oder fischen direkt mit der Angelleine vom Steg aus. Die waren auch alle sehr freundlich und haben uns mit stolz ihren kargen Fang präsentiert. Zu empfehlen ist <a href="http://www.thebuddhaview.com/Home.html">Buddha View</a>. Ein sehr schönes Lokal und Resort. Es gibt da sogar Glastische mit Blick &#8220;ins&#8221; Meer. Das Problem an Bang Bao ist, dass es eine Bucht ist und dort eigentlich alles angeschwemmt wird. Mit Bademöglichkeiten hält es sich auch in Grenzen. Und zum Teil riecht es auch nicht unbedingt nach Veilchen.</p>
<p>Zurück in Kai Bae waren die Allgäuer schon in unserem Resort angekommen. Hat uns sehr gefreut! Barbara ging mit Sarah shoppen und ich mit Daniel ein schönes kühles Bier trinken. Es gibt in Kai Bae eine schöne Vinothek die auch Importiertes führt. Sogar Jägermeister kriegt man dort. Ein Getränk hat es uns besonders angetan. Weissweinschorle mit Hibiskus. Ausserdem gibt es in Kai Bae ein putziges kleines Kaffee, im typischen Bretterbudenstyle. Lanna Cafe. Der Tee und Kaffe der dort angeboten wird stammt aus dem Norden Thailands und gehört zu Slow Food und Fairtrade. Wir gingen eigentlich täglich hin, denn &#8220;normaler&#8221; Kaffee ist in Thailand ungeniesbar.</p>
<p>Tags darauf folgten die Wiener nach. Sie zogen in ein Familienbungalow in der gleichen Anlage ein. Da wir nun aber im Besitz von Scootern waren sind Barbara und ich erstmal auf die andere Seite der Insel gefahren. In der Nähe des Piers wurden wir dann noch von der Polizei angehalten weil wir keine Helme trugen. Die Strafe kostet 200 Baht und die Quittung ist den ganzen Tag gültig. Einfach bei der nächsten Kontrolle sagen das man schon gebüsst wurde. Wie praktisch!</p>
<p>Die Ostküste von Koh Chang ist fast noch unberührt. Keine grossen Resorts oder Hotelanlagen. Hier verirren sich nur wenige Touristen hin. Leider wird sich das bestimmt in den nächsten Jahren ändern. Es gibt noch richtige Mangrovenwälder die man auch zu Fuss auf einem Steg begehen kann. Ausserdem noch einsame Buchten mit wunderschönen Stränden. Gegen Ende der Strasse gibt es auch keinen richtigen Belag mehr und man muss mehr oder weniger Cross fahren. Was nicht ganz einfach ist mit so kleinen Rädern. Nach ca. 2km Schotterpiste kommt man an das schöne Treehouse Resort. Steht man auf spartanisch und hippie dann ist man dort richtig! Das Essen ist auch sehr zu empfehlen. Etwas weiter südlich liegt das Dead End mit einem wunderschönen Strand. Einzig Schnorcheln ist nicht wirklich schön auf Koh Chang. Es gibt fast keine Korallenriffe mit Fischen mehr. Die schönen Tauch und Schnorchelgründe liegen alle ca. 1-2h entfernt.</p>
<p>Am Abend sind wir zusammen mit den Allgäuern und den Wienern essen gegangen und danach noch zu einer Bar die von einem Ladyboy geführt wird. Kingy, so hiess sie, war eine sehr gute Gastgeberin und veranstaltete eine riesen Show für die Gäste. Die umliegenden Bars hatten sozusagen keine Gäste. Die Gäste an der Bar selbst wurden mit &#8220;Jenga&#8221; und &#8220;4 Gewinnt&#8221; unterhalten, und natürlich tat Kingy ihr Bestes die Leute bei Laune zu halten mit diversen Karaokeinlagen und Parodien auf Celine Dion und Whitney Houston.</p>
<p>Am vorletzten Tag auf Koh Chang haben wir noch einen Abstecher ins &#8220;Landesinnere&#8221; gemacht. Uns wurden Wasserfälle und Elefantentreks empfohlen. Wir kannten ja schon Wasserfälle aus Marokko die uns angepriesen wurden und schlussendlich nicht viel von dem hergaben. So sollte es auch diesesmal werden. Der Nationalpark ist sehr gepflegt und man hat viele Hinweisschilder mit Erklärungen zu Flora und Fauna. Nach etwa einer Stunde hat man alles interessante gesehen und wir fuhren dann weiter nach Norden um in einem weiteren Seitental ein Elefantencamp und weitere Wasserfälle zu entdecken. Der Zustand des Camps und die Behandlung der Tiere ist nicht schön. Die Elefanten einfach nur in ihrer &#8220;natürlichen&#8221; Umgebung zu halten reicht nicht. Als Tierfreunde sind wir nicht einverstanden mit solchen Attraktionen. Ganz in der Nähe gab es zum Glück noch einen kleinen Naturpark mit wunderschönen Pflanzen und Blumen. Auf halbem Weg zum Wasserfall haben uns entgegenkommende Deutsche gesagt das es kaum Wasser hätte und es sich nicht lohnen würde. Na gut, fuhren wir wieder zurück.</p>
<p>Am letzten Tag wollten wir alle zusammen Kayaks mieten um auf vorgelagerte Inselchen zu paddeln. Die Distanz betrug schätzungsweise 1-2km. Also eigentlich ein Klacks! Doch leider haben wir die Wellen und die Strömung unterschätzt. Wir hatten auch noch Luis, den 7-jährigen Sohn der Wiener, auf unserem Kayak. Nachdem wir einmal in der Nähe des Strandes und dann noch ein zweites Mal auf offenem Meer gekentert waren haben wir beschlossen zurück fahren. Auch die anderen kamen uns wieder entgegen. Zu gefährlich wäre es gewesen noch weiter hinauszufahren. Nachdem wir noch unsere Scooter zurückgebracht hatten ging es zum Relaxen ins Bungalow. Für den Abend haben wir uns ein Taxi organisiert um noch ein letztes Mal gemeinsam essen zu gehen. Wir fuhren alle zusammen nochmals nach White Sands Beach zu Thor. Es war einfach fantastisch!</p>
<p>[xmlgm {http://cahen.ch/wp-content/uploads/2009/01/kohchang.kml} maptype=G_HYBRID_MAP;gpxview=all]</p>
<ul>
<li>A) Thor&#8217;s Palace (Restaurant)</li>
<li>B) Palolma Cliff Resort (Hotel)</li>
<li>C) Coral Resort (Hotel)</li>
<li>D) Lanna Cafe (Bar und Restaurants)</li>
<li>E) Bang Bao</li>
<li>F) Treehouse (Resort)</li>
<li>G) Khlong Pluh (Wasserfall)</li>
<li>H) Botanischer Garten und Wasserfälle</li>
<li>I) Mangrovenwälder</li>
</ul>
<h3>Bangkok (Tag 14+15 / 7.1.2009+8.1.2009)</h3>
<p>Nun hiess es Abschied nehmen von Koh Chang und unseren neuen Freunden. Wir haben uns gegenseitig versprochen, dass wir in Kontakt bleiben würden, und es wurde auch eingehalten! Mit dem Taxi ging es zum Pier und dort haben wir ein Kombiticket nach Bangkok gekauft &#8211; Fähre und Bus. Auf dem Festland angekommen hiess es erstmal Warten. Nach einer Stunde ging es dann los in Richtung Bangkok. Der Bus war etwas schäbiger als der von der Hinfahrt. Ausserdem waren unsere Plätze direkt über der Toilette. Wir hatten zum Glück diese thailändischen Vicks Stifte dabei und haben uns damit die Dröhnung gegeben. Nach knapp 6h Fahrt &#8211; einmal ging dem Bus auch noch der Sprit aus und er rollte zur Tankstelle &#8211; kamen wir am Ekkamai Busbahnhof an. Von da waren es ja wieder nur 10min zu Fuss bis zu unserer Jugendherberge. Ich wollte noch rasch in die Stadt um im MBK noch ein paar Souvenirs zu kaufen. Nach dem Shoppingtrip haben wir in unserer Strasse noch was gefuttert und in der Herberge mit anderen Travellern geplaudert.</p>
<p>Der letzte Tag war gekommen. Schade eigentlich. Die 2 Wochen waren sehr schnell vorüber. Thailand haben wir beide als ein interessantes Land wahrgenommen. Mit Vor- und Nachteilen die es an jedem Ort gibt. Bestimmt nicht der letzte Trip dort hin., wohl aber der Letzte nach Koh Chang. Der Norden oder Süden Thailands wäre bestimmt noch eine Reise wert. Der Norden besonders weil er an Laos grenzt. Und Laos liegt bei uns doch hoch im Kurs. Der Host der Herberge organisierte uns noch ein Taxi zum Vorzugspreis. Genau die Hälfte des Preises den man eigentlich vom Flughafen in die Stadt bezahlen würde. Am Flughafen gab es dann noch die obligatorische &#8220;Duty-Free-Frenzy!&#8221;. Von Knabberkram für den Flug bis hin zu SangSom, alles musste mit.</p>
<p>Generell können wir sagen: beim nächsten Mal werden wir aber nur den Flug und das Hostel in Bangkok vorher buchen. Wenn man nicht gerade auf so eine kleine private Insel, wie Koh Rayang will, wo der Platz begrenzt ist, findet man vor Ort immer eine Möglichkeit nen Schlafplatz zu bekommen. In Thailand ist alles unkompliziert, am besten lässt man sich solche Sachen, wie Transfer nach irgendwo von seinem Hotel organisieren. Das kostet meist weniger, als wenn man es selber macht, und man wird bevorzugter behandelt. Obwohl wir in eine Tourifalle getappt sind mit dem Schneider, so ist es doch ein guter Tipp, sich das mit dem Massanfertigen anzuschauen.</p>
<h3>Rückflug und Düsseldorf (Tag 15+16 / 8.1.2009+9.1.2009)</h3>
<p>Vom Hinflug wussten wir eigentlich was uns auf dem Rückflug erwarten würde. Doch ein 12h Tagesflug ist zäh. Gerade wenn es kein interessantes Bordprogramm und eigentlich nur die typischen Touristen vor und hinter einem sitzen. In Düsseldorf angekommen gab es erstmal zwei Schocks. Zum ersten war es draussen -15 Grad (Ein Unterschied von 45 Grad zu Bangkok!). Und es hätte noch einen Anschlussflug nach Zürich gegeben. Uns wurde im Vorfeld der Flug umgebucht weil es angeblich nicht auf den Anschlussflug gereicht hätte. Wir mussten also eine Nacht in Düsseldorf verbringen, auf Kosten von AirBerlin die uns umbuchte. Wir gingen an den Infoschalter von AirBerlin und fragten nach warum wir nicht informiert wurden über die Möglichkeit noch am gleichen Abend nach Zürich zu fliegen. Tja. Das Bodenpersonal in Düsseldorf war freundlich gesagt nicht Serviceorientiert. Sie hatten keine Vouchers und auch keine Möglichkeit das Hotel zu bezahlen. Also haben wir erstmal € 270 aus eigener Tasche bezahlen müssen um im schicken Hotel Maritim am Flughafen zu übernachten. AirBerlin ist für uns erstmal gestorben wenn es um Langstreckenflüge geht. Diese Airline ist nicht lösungsorientiert und das Bodenpersonal inkompetent und ungeschult für solche Situationen. Das Frühstücksbuffet im Hotel Maritim können wir aber wärmstens empfehlen!</p>
<p>Um 8h00 morgens ging es dann endlich nach Zürich. Schlussendlich waren wir kurz vor Mittag zu Hause. Am Flughafen hat Barbara sich noch dicke Socken und ich mir eine Winterjacke gekauft. Als wir an Weihnachten abgeflogen sind waren es knapp 10 Grad und bei Ankunft -10!!</p>
<p>Alles in Allem ein schöner Urlaub ohne Problem und Durchfall <img src='http://cahen.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Preise der Unterkünfte</h3>
<p>Hi-Sukhumvit Hostel, Bangkok<a href="http://hisukhumvit.com/"></p>
<p>http://hisukhumvit.com</a></p>
<p>900 Baht pro Zimmer / Nacht, Doppelzimmer mit eigenem Bad</p>
<p>plaloma cliff Resort, White Sands<br />
<a href="http://www.koh-chang.ch/de/plalomacliffressort.htm">http://www.koh-chang.ch/de/plalomacliffressort.htm</a><br />
2180 Baht pro Zimmer / Nacht (High Season)</p>
<p>Koh Rayang<a href="http://www.koh-maak.ch/de/koh_rayang_resort.htm"></p>
<p>http://www.koh-maak.ch/de/koh_rayang_resort.htm</a></p>
<p>2380 Baht pro Bungalow / Nacht (High Season)</p>
<p>Coral Beach Resort, Kai Bae Beach<br />
<a href="http://www.koh-chang.ch/de/coral_resort_kohchang.htm">http://www.koh-chang.ch/de/coral_resort_kohchang.htm</a><br />
2500 Baht pro Bungalow / Nacht (High Season)</p>
<p>Uns ist klar, dass diese Übernachtungsmöglichkeiten eher teurer sind und es ganz viele kleine Resorts gibt wo man für 300-800 Baht pro Nacht übernachten kann. Weitere Informationen zu guten Resorts etc. gibt es bei <a href="mailto:booking@koh-chang.ch">Daniel Herzog</a>.</p>
<h3>Tipps und Tricks</h3>
<p>Der wichtigste Tip ist zu handeln. Besonders auf den Märkten oder auch im MBK in Bangkok. Es ist ein Sport und die Thai machen im grossen und ganzen auch gerne mit. Wo Handel verpöhnt ist ist beim Essen oder auf dem Markt bei Früchten etc. Die Preise sind sowieso im Vergleich zu unseren sehr sehr tief!</p>
<p>Immer einen Pulli dabei haben, besonders in Bangkok. Jeder Thai der etwas auf sich hält dreht die Klimaanlage soweit runter das man Gefrierbrand kriegt. Und es wäre schade wenn man sich eine Erkältung holt.</p>
<p>Bustickets für längere Strecken am Besten einen Tag früher organisieren. So hat man die besseren Plätze und man kommt garantiert weg.</p>
<p>Nicht jeder der einem helfen will meint es auch wirklich so! Gerade in Bangkok spielen ältere, vornehm gekleidete Herren ein bekanntes Spiel mit den Touristen. Erst wird man gefragt wo man hin möchte (gerade wenn man mit dem Stadtplan rumfummelt) und plötzlich weiss der Herr von einem vermeindlichen Sonderangebot oder ein Bekannter von ihm hätte gerade etc.</p>
<p>Für die Skytrain in Bangkok Tageskarten kaufen. Ist günstiger! Die Karte kostet 120 Baht und man kann ausser Tuktuk und Taxi Alles damit fahren. Sehr praktisch.</p>
<p>Beim Essen einfach darauf achten ob auch einheimische drinsitzen, wenn ja, dann ist es gut und sauber.</p>
<p>Eine Thaimassage sollte nicht mehr als 300 Baht für eine Stunde kosten (ohne Geschlechtsteile <img src='http://cahen.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), normal ist überall 250 Baht, eine Fussmassage ist was für hartgesottene, lieber eine Ayurvedamassage, die dann aber bis zu 500 Baht kostet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://cahen.ch/2010/08/thailand-25-12-2008-09-01-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wien (30.8.2008 &#8211; 1.9.2009)</title>
		<link>http://cahen.ch/2010/08/wien-30-8-2008-1-9-2009/</link>
		<comments>http://cahen.ch/2010/08/wien-30-8-2008-1-9-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trips]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp.cahen.ch/?p=39</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br />
<a href='http://cahen.ch/2010/08/wien-30-8-2008-1-9-2009/blick_gegen_nord-osten_von_wien8180784293662996405/' title='Blick_gegen_Nord-Osten_von_Wien8180784293662996405'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/Blick_gegen_Nord-Osten_von_Wien8180784293662996405-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Blick_gegen_Nord-Osten_von_Wien8180784293662996405" title="Blick_gegen_Nord-Osten_von_Wien8180784293662996405" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/wien-30-8-2008-1-9-2009/schloss_schonbrunn2268238761773155712/' title='Schloss_Schönbrunn2268238761773155712'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/Schloss_Schönbrunn2268238761773155712-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schloss_Schönbrunn2268238761773155712" title="Schloss_Schönbrunn2268238761773155712" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/wien-30-8-2008-1-9-2009/spinning_around-3014498433552407460/' title='Spinning_around...3014498433552407460'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/Spinning_around...3014498433552407460-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Spinning_around...3014498433552407460" title="Spinning_around...3014498433552407460" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/wien-30-8-2008-1-9-2009/stephansdom9110778340240948446/' title='Stephansdom9110778340240948446'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/Stephansdom9110778340240948446-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Stephansdom9110778340240948446" title="Stephansdom9110778340240948446" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/wien-30-8-2008-1-9-2009/wien_fasziniert5584006668794596673/' title='Wien_fasziniert!5584006668794596673'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/Wien_fasziniert5584006668794596673-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wien_fasziniert!5584006668794596673" title="Wien_fasziniert!5584006668794596673" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/wien-30-8-2008-1-9-2009/da_gehts_lang5786108674288809091/' title='Da_gehts_lang!5786108674288809091'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/Da_gehts_lang5786108674288809091-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Da_gehts_lang!5786108674288809091" title="Da_gehts_lang!5786108674288809091" /></a>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://cahen.ch/2010/08/wien-30-8-2008-1-9-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marokko (21.3.-26.3.2008)</title>
		<link>http://cahen.ch/2010/08/marokko-21-3-26-3-2008/</link>
		<comments>http://cahen.ch/2010/08/marokko-21-3-26-3-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trips]]></category>
		<category><![CDATA[Marokko]]></category>
		<category><![CDATA[Marrakech]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp.cahen.ch/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[<img width="188" height="125" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/Spices_at_the_souks-188x125.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Spices at the souks" title="Spices at the souks" />Dieses Jahr sollte es in den Süden gehen, nachdem wir meinen letzten Geburtstag in Stockholm gefeiert haben. Marokko fasziniert uns schon seit langem. Das Essen, die Geschichte, die Architektur und natürlich auch die Leute. Vorbereitung Gebucht wurde nach einigem Abwägen &#8230; <a href="http://cahen.ch/2010/08/marokko-21-3-26-3-2008/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="125" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/Spices_at_the_souks-188x125.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Spices at the souks" title="Spices at the souks" /><p></p><br />
<a href='http://cahen.ch/2010/08/marokko-21-3-26-3-2008/spices_at_the_souks/' title='Spices at the souks'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/Spices_at_the_souks-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Spices at the souks" title="Spices at the souks" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/marokko-21-3-26-3-2008/the_souks5173190532619245196/' title='The_Souks5173190532619245196'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/The_Souks5173190532619245196-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="The_Souks5173190532619245196" title="The_Souks5173190532619245196" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/marokko-21-3-26-3-2008/teaglasses_a_gogo1527960367320867301/' title='Teaglasses_à_gogo1527960367320867301'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/Teaglasses_à_gogo1527960367320867301-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Teaglasses_à_gogo1527960367320867301" title="Teaglasses_à_gogo1527960367320867301" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/marokko-21-3-26-3-2008/shine_on-1974339065911121554/' title='Shine_on...1974339065911121554'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/Shine_on...1974339065911121554-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Shine_on...1974339065911121554" title="Shine_on...1974339065911121554" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/marokko-21-3-26-3-2008/orange_banana6153308377371662765/' title='Orange_Banana6153308377371662765'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/Orange_Banana6153308377371662765-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Orange_Banana6153308377371662765" title="Orange_Banana6153308377371662765" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/marokko-21-3-26-3-2008/no_customers_8583834229980890747/' title='No_Customers_8583834229980890747'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/No_Customers_8583834229980890747-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="No_Customers_8583834229980890747" title="No_Customers_8583834229980890747" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/marokko-21-3-26-3-2008/nice_scenic_trainride-5408786485596169042/' title='Nice_scenic_trainride..5408786485596169042'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/Nice_scenic_trainride..5408786485596169042-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nice_scenic_trainride..5408786485596169042" title="Nice_scenic_trainride..5408786485596169042" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/marokko-21-3-26-3-2008/fresh_bread_delivered_by_renault8584036737111379405/' title='Fresh_Bread_delivered_by_Renault8584036737111379405'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/Fresh_Bread_delivered_by_Renault8584036737111379405-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fresh_Bread_delivered_by_Renault8584036737111379405" title="Fresh_Bread_delivered_by_Renault8584036737111379405" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/marokko-21-3-26-3-2008/colourful_pottery5662154625279294459/' title='Colourful_Pottery5662154625279294459'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/Colourful_Pottery5662154625279294459-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Colourful_Pottery5662154625279294459" title="Colourful_Pottery5662154625279294459" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/marokko-21-3-26-3-2008/at_the_tanneries1777844805496524191/' title='At_the_tanneries1777844805496524191'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/At_the_tanneries1777844805496524191-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="At_the_tanneries1777844805496524191" title="At_the_tanneries1777844805496524191" /></a>
<a href='http://cahen.ch/2010/08/marokko-21-3-26-3-2008/antique_toy_at_the_souks8341445712714289046/' title='Antique_Toy_at_the_souks8341445712714289046'><img width="88" height="88" src="http://cahen.ch/wp-content/uploads/2010/08/Antique_Toy_at_the_souks8341445712714289046-88x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Antique_Toy_at_the_souks8341445712714289046" title="Antique_Toy_at_the_souks8341445712714289046" /></a>

<p>Dieses Jahr sollte es in den Süden gehen, nachdem wir meinen letzten Geburtstag in Stockholm gefeiert haben. Marokko fasziniert uns schon seit langem. Das Essen, die Geschichte, die Architektur und natürlich auch die Leute.<br />
<span id="more-24"></span></p>
<h3>Vorbereitung</h3>
<p>Gebucht wurde nach einigem Abwägen bei AirFrance. Royal Air Maroc war zu teuer und AtlasBlue, die Billigairline von Royal Air Maroc, fliegt nur ab Genf und machte eine Übernachtung dort unausweichlich.</p>
<p>Direktflüge mit Air France waren nicht möglich, also ging es von Zürich zuerst nach Lyon und von da nach Casablanca. Der Rückflug von Casablanca über Paris nach Zürich. Einzig das Umsteigen in Lyon war mit 4h Wartezeit verbunden. Sonst lief alles Reibungslos. Der Flug kostete für 2 Personen inkl. Steuern und Gebühren 1213 CHF. Ein Vergleich mit Atlas Blue brachte zwar ein Preisvorteil von ca. 300 CHF, doch mit der Anreise nach Genf und einer Übernachtung dort würde der Vorteil auch wieder verschwinden.</p>
<p>Die Unterkünfte in Casablanca und Marrakesch haben wir über <a href="http://www.hostelworld.com">http://www.hostelworld.com</a> gebucht. Wir haben bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen mit der Website gemacht. Doch dazu weiter unten im Text noch mehr.</p>
<p>Unsere Wahl fiel für Casablanca auf das Hotel Central, liegt in der Nähe des Bahnhofes Casa Port und der Moschee Hassan II. Für Marrakesch wählten wir das Riad Massin auf Grund der Lage in der Medina und der guten Bewertungen.</p>
<h3>Tag 1</h3>
<p>Früh ging es los am 21.3., unser Flug startete um 6h45 ab Zürich in Richtung Lyon. Also erstmal mit dem Auto ins Parkhaus. Um die Uhrzeit gibt es fast keine andere Möglichkeit als mit dem eigenen Wagen an den Flughafen zu fahren. Für die ganze Dauer der Reise kostete das Parkhaus knapp 120 CHF. Das Parking P5 ist knapp 5 Gehminuten vom Terminal 2 entfernt. Unser Gepäck haben wir bereits am Vorabend eingecheckt und konnten nun ohne grossen Zeitdruck zum Gate.</p>
<p>Der Flug nach Lyon war unspektakulär und ruhig. Auch der Flughafen Lyon St. Exupéry hat nicht viel zu bieten. Der Weiterflug nach Casablanca wurde durch Royal Air Maroc durchgeführt. Es gab auch Mittagessen, ein Hauch orientalische Küche lag in der Kabinenluft.</p>
<p>Kurz vor der Landung wurden noch Formulare für den Zoll verteilt. Die Kontrollen bei der Einwanderung sind sehr streng. Nachdem wir unser Gepäck hatten ging es zuerst ein Stockwerk tiefer. Dort zu schlechtem Kurs Geld gewechselt damit wir überhaupt Fahrkarten für in die Stadt fahren konnten. Geldautomaten funktionierten nicht mit unseren Schweizer Postcards. Erstmal Ratlosigkeit. Hauptsache wir kommen ins Hotel und von da in die Innenstadt.</p>
<p>Vom Flughafen fährt 1x in der Stunde ein Zug nach Casablanca. Der Fahrpreis für eine einfache Fahrt pro Person beträgt 35 Dhs, also ca. 5 CHF. Vom Flughafen fahren die Züge nicht nach Casa Port, sondern nur nach Casa Voyageurs oder mit Umsteigen via Ain Seeba. Wir fuhren bis Casa Voyageurs, dem Hauptbahnhof von Casablanca. Dort erstmal an den ersten Geldautomaten und endlich hatten wir Geld. Die 200m vom Bahnhof zur Bank wurden wir vielleicht 20x gefragt ob wir ein Taxi möchten oder sonst etwas. Was für ein Empfang!<br />
Im &#8220;Schatten&#8221; der Bank und einer grossen Strassenkreuzung haben wir uns ein Taxi herangeholt. Der Fahrer war erstmal geschockt als ich ihm unser Ziel, das Hotel Central in der Medina, genannt haben. Natürlich verdient jeder Taxifahrer ein Zubrot mit &#8220;seinen&#8221; Hotels. Auch dieser Fahrer wollte uns ein anderes Hotel empfehlen, irgendwie jedes andere Hotel als das Central Hotel wäre gut. Uns war das egal, wir hatten bereits gebucht und es war nur für eine Nacht. Und so schlecht sah es auf der <a href="http://www.hostelworld.com/hosteldetails.php/HotelCentral-Casablanca-18172" target="_blank">Website</a> auch nicht aus. Vor dem Hotel angekommen sagte uns der Fahrer wir sollen uns das Zimmer anschauen gehen und es uns überlegen, er würde 5min auf uns warten. Der Empfang war ganz freundlich. Natürlich wurden wir darauf angesprochen Schweizer zu sein und ob wir Schokolade dabei hätten. Er würde jedesmal von seinen Schweizer Gästen Schokolade kriegen. Tja, von uns nicht!</p>
<p>Hinter dem Tresen waren nochmals die Preise der Zimmer angeschlagen, 400 Dhs für ein Zimmer mit Meersicht, andere Preise waren nicht zu sehen. Was wir als Meersicht hatten sieht man auf dem Bild rechts. Gardine zur Seite gezogen und man konnte direkt das Haus gegenüber berühren und die toten Tauben betrauern. Das Bad war auch nicht sehr sauber. Alles in allem ein Flop, aber wir waren schon in schlimmeren Hotels. Wir fragen uns dennoch wie die Bewertung von über 75% zu Stande kam.</p>
<p>Nach dem ersten Schock über den Zustand des Hotels sind wir los gezogen um die berühmte Moschee Hassan II zu besuchen. Es dauerte ca. 20min zu Fuss dort hin, vorbei an Bretterwänden und Umzäunten Grundstücken wo mal die Marina von Casablanca entstehen soll. Auf dem Weg zur Moschee kommt man noch am berühmten Rick&#8217;s Cafe vorbei. <a href="http://besten.welt.de/node/3358" target="_blank">Keine Ahnung was Rick&#8217;s Cafe ist?</a> Da waren wir natürlich nicht drin, da wir nicht auf solchen künstlichen Kitsch stehen. Die Moschee selbst, inklusive dem ganzen Vorplatz ist gewaltig. Das Minarett ist über 200m hoch und das Gebetshaus bietet Platz für über 20&#8217;000 Gläubige. Die Stimmung erinnert an ein Volksfest. Viele Marrokaner kommen wohl einfach dort hin um sich Fotografieren zu lassen. Wir waren leider zu spät für eine offizielle Führung. Ich konnte mit ein wenig Schmiere einen raschen Blick in die Moschee werfen. Mit Bakshish geht alles, auch Sittenwächter und gottesfürchtige Marrokaner haben nichts gegen Dirhams. Alles in allem ist Casablanca keine wirklich schöne Stadt. Schon bei der Fahrt vom Flughafen fielen uns die vielen Slums auf. Uns wurde auch geraten nicht unbedingt spätabends durch die Strassen zu gehen.</p>
<p>Langsam plagte uns der Hunger und wir machten uns auf den Rückweg zum Hotel. Das <a href="http://www.restopro.ma/lasqala/" target="_blank">Café Maure</a> lag genau auf dem Rückweg. In einer alten Festung direkt an der Stadtmauer liegt dieses schmucke Restaurant. Sehr zu empfehlen sind die Fruchtsäfte und Milchshakes. Ganz besonders schmeckte uns der &#8220;Ambassadeur&#8221;, ein Shake mit Mandeln, Datteln und Orangenblüten-Essenz. Die Küche ist eine Fusion zwischen Nouvelle Cuisine und traditioneller orientalischer Küche. Die Preise bewegen sich bei ca. 300 Dhs pro Person inklusive Vorspeisen, Dessert und Getränke. Was in etwa Mittelmass ist. Die Bedienung ist sehr freundlich und aufmerksam. Und das Essen sehr lecker.</p>
<p>Nach dem Abendessen kehrten wir ins Hotel zurück, wo wir bei einem Minztee den Tag ausklingen liessen. Die Nacht selbst war sehr laut, dünne Wände und eine noch dünnere Tür. Irgendwann nach 2h00 waren auch die neben uns fertig mit dem Beischlaf.</p>
<h3>Tag 2</h3>
<p>Wir waren sehr früh wach weil wir auf den 9h30 Zug nach Marrakesch wollten. Es fahren nur alle zwei Stunden ein Zug in die Richtung und die Fahrt selbst dauert 3h15min. Erstmals in Flipflops in die Dusche und die Vorzüge einer Mystery-Duschbrause kennen gelernt. Man wusste nicht wie stark das Wasser raus sprudeln würde, noch wusste man wie kalt oder heiss. Unser Hotelmanager hat beim Einchecken erklärt es würde ab 7h00 Frühstück geben. Natürlich war noch alles dunkel, als wir um 7h15 in der Lobby standen. Irgendwo in der Ecke auf dem Sofa bewegte sich was und unter Wolldecken begraben lag unser Manager, rieb sich die Augen und fragte uns verdutzt wie spät es wäre. Wir setzten uns an einen Tisch und warteten auf Kaffee und den ganzen Rest. Kurz nach uns kamen weitere Gäste in den Frühstücksraum. Unbeirrt von den ganzen Leuten schnappte sich unser Manager sein Gebetsteppich und machte erstmal zwischen den ganzen Leuten sein Gebet.</p>
<p>Nach dem Frühstück machten wir uns zu Fuss auf den Weg an den Bahnhof Casa Port, der ist nur ca. 500m vom Hotel Central entfernt. Die Fahrkarte nach Marrakesch kostet 84 Dhs pro Person und wir mussten in Richtung Rabat fahren um dann in Ain Seeba unseren eigentlichen Zug zu erwischen. Die Marokkaner haben grosse Pläne mit ihrem Bahnnetz, so sollen im Jahre 2012 bereits französische TGV Züge zwischen Tanger und Casablanca fahren. Pünktlich fuhr unser Zug los, doch leider tuckerte er mehr vor sich hin als mal einen Zahn zu zulegen. So kam es, dass wir unseren Zug nach Marrakesch auf offener Strecke kreuzten und verpassten.</p>
<p>In Ain Seeba haben wir uns mal in die Bahnhofskneipe gesetzt und gewartet. Wir waren fast sowas wie eine Attraktion dort. Kommt wohl nicht oft vor, dass Touristen einen Zug verpassen. Endlich, um 10h35, kam unser Zug und wir hatten auch gleich einen schönen Fensterplatz erwischt. Landschaftlich ist es sehr abwechslungsreich. Zwischen Bergen und Tälern schlängelt sich der Zug mit etwa 80-90 km/h. Man döst vor sich hin, guckt raus oder beobachtet das ganze Treiben im Waggon. In Marrakesch angekommen standen wir auf einer Baustelle. Der ganze Bahnhof wird neu gemacht und obschon nur alle 2 Stunden ein Zug fährt wird kräftig ausgebaut.</p>
<p>Kaum aus dem Gebäude raus steht das Empfangskommitee, hunderte Taxifahrer. So kam es, dass wir das erste Mal abgezockt wurden. Für die kleine, ungebetene Stadtrundfahrt bezahlten wir 100 Dhs.</p>
<p>Unsere Bleibe befand sich in Mitten der Medina. So fuhr der Taxifahrer erstmals auf einen Platz in der Gegend, stieg aus, rief sich einen Träger mit Sackkarren herbei und ehe wir bezahlten, mussten wir auch schon 2 unbekannten Typen durch die verwinkelten Gässchen folgen. Erstmals in die falsche Richtung, doch nach 20 Minuten, standen wir endlich vor unserem Riad. Geöffnet wurde uns von Rachida, der guten Seele des Hauses. Sie führt zusammen mit ihrem Bruder das Riad. Insgesammt verwalten sie 5 Riads in und rund um Marrakech. Unser Zimmer war in der ersten Etage. Klein und fein, so lässt sich es am Besten beschreiben. Insgesammt ist das Riad für 11 Gäste ausgelegt. Die Reisenden sind Rucksacktouristen, alle hatten den Lonely Planet über Marokko dabei. Entsprechend locker war auch die Stimmung. Wir haben nette Leute kennengelernt mit denen wir weiter Kontakt pflegen. Mit Majka , einer Italienerin, sind wir dann auch gleich losgezogen und haben gemeinsam die Souks erkundet.</p>
<div style="float: right; padding-left: 5px;"><a rel="lightbox[maroc]" href="http://wp.cahen.ch/wp-content/uploads/2009/01/2366573263_146ccddeaf.jpg"> </a></div>
<p>Verlaufen, das gehört zu einem Besuch der Altstadt. Es scheint als würde jeder Ecken genauso aussehen wie der letzten. Und irgendwie verkaufen alle kleinen Läden die gleichen Waren. Unser Ziel war der Platz Djemaa el Fna, dort gibt es die berühmten Gaukler, Schlangenbeschwörer und Taschendiebe. Nur ist dieser Platz nicht so einfach zu finden wie wir es dachten. Es ist oft auch nicht ratsam mitten in der Menge den Stadtplan aufzufalten. Es dauert oft keine 10 Sekunden und man ist umringt von Halbwüchsigen die einem für ein paar Dirhams den Weg zeigen wollen. Wobei sie nicht auf eine Einwilligung warten sondern sich einfach an die Fersen heften. Die Souks sind eine eigene Welt, sehr faszinierend, aufregend, farbenfroh, laut, lebendig. Nach einer Stunde haben wir den Platz gefunden. Im Riad wurde uns gesagt es würde knapp 15 Minuten dauern um zu Fuss da hin zu kommen. Irgendwie haben wir festgestellt, dass alles in Marokko zwischen 5 und 15 Minuten zu Fuss zu erreichen ist. So zumindest wurde es uns immer zugesichert. Oft wissen nicht mal die Gefragten wo sich was befindet oder wo sie selbst sind.</p>
<p>Zwischenverpflegung fanden wir auf Djemaa el Fna, dort sind die Preise etwas höher als in den Medinas, dafür kriegt man auch einiges geboten. Wer mag darf gegrillte Schafsköpfe oder delikate Schneckensuppe kosten. Die Einheimischen finden es lecker. Wir begnügten uns mit Spiesschen und einem Gemüse Couscous.</p>
<p>Später gingen wir zurück zum Riad und fürs Abendbrot noch rasch um die Ecke und da auch noch gleich an eine Bank um Geld für den nächsten Tag abzuheben. Es ging in die Berge!</p>
<h3>Tag 3</h3>
<p>Über unser Riad haben wir einen Ausflug in den Hohen Atlas gebucht. Einen ganzen Tag inklusive Kamelreiten, Besuch bei einer Berberfamilie, Wandern zu irgendwelchen berühmten Wasserfällen und Essen kostete pro Person 505 Dhs. Und wir hatten Glück, denn es waren natürlich nur noch 2 Plätze frei. Gleich nach dem Frühstück, Rachida zauberte die besten Pfannkuchen, gings los im Ford Transit. Erst wurden unterwegs noch weitere Leute aus den anderen Riads aufgeladen, doch dann kamen die Berge in Richtung Süden immer näher. Das Wetter war uns auch gut gesinnt. Es war zwar etwas frisch, doch es blieb den ganzen Tag trocken und dann und wann zeigte sich die Sonne.</p>
<p>Erster Stopp, Kamelreiten. Sowas gehört zu den klassischen Touri-Fallen überhaupt. Neben den Kamelen gab es die fliegenden Verkäufer die irgendwelchen Kleinkram verkaufen wollten und auch ein Nein nicht akzeptieren konnten. Elegantes Ignorieren half nichts und sogar durch die geschlossenen Bustüren hindurch wurde ein Handel versucht. Das Kamelreiten an sich war nicht spektakulär, irgendwie tun mir die Tiere fast einwenig leid. Immerhin mussten sie nur einen Touristen auf&#8217;s Mal tragen und nicht wie auf Lanzarote zwei, einen auf jeder Seite. Nach knapp 10 Minuten war der Spuk auch schon wieder vorbei. So blieb uns noch mehr Zeit uns mit den Händlern abzumühen, wir wurden in 2 Gruppen aufgeteilt und mussten deshalb warten.</p>
<p>Danach ging es auf zum zweiten Frühstück bei einer Berberfamilie. Mit viel Traaraa wurden wir empfangen von Heerscharen von Kindern, natürlich mit der offenen Hand voraus. Die Berber leben in ihren traditionellen Lehmhütten, inklusive Haustieren. Verköstigt wurden wir mit frisch gebackenem Brot und Minztee. Interessant war es zu sehen wie einfach die Leute leben. Wobei wir vermuten, dass es doch eher für Touristen hergerichtet wurde und diese Berber ein gutes Einkommen mit den Gruppen verdienen und mittlerweile in normalen Häusern wohnen. Sie kommen sozusagen zum Arbeiten in ihre alten Lehmhütten. Wie gesagt, nur eine Vermutung</p>
<p>Das Frühstück im Magen ging es im Ford Transit die schmale Bergstrasse im Ourikatal hinauf. Irgendwann war Endstation, die Strasse war so schmal das nur noch gehupt wurde und es weder vorwärts noch rückwärts ging. Wir waren in Setti Fatma angekommen &#8211; weiter geht es nur noch mit dem Eselkarren. Ausgestiegen und über eine wacklige, aus Baumstämmen zusammengebundene Brücke ans andere Ufer. Insgesamt waren wir ca. 30 Personen auf dem Ausflug. Unsere Guides gingen voraus den Berg hoch. Einer blieb immer bei den letzten, uns, damit wir nicht verloren gingen oder den Berg hinunter stürzten. Der Auf- wie auch der Abstieg war sehr anstrengend. Einen befestigten und gesicherten Wanderweg gab es nicht. Laut meinem GPS Recorder haben wir innerhalb von 45min knapp 400 Höhenmeter gemacht, was bei meinem Fotorucksack doch eine anstrengende Sache war. Die eigentliche Attraktion, die Wasserfälle von Ourika, waren den Aufstieg nicht wert. Die Fälle von Ouzoude, 210km von Marrakesch entfernt, sind zumindest den Fotos nach grösser und schöner.</p>
<p>Danach hatte wir alle ziemlich Hunger. Es war mittlerweile auch schon 15h00. Etwa 5km das Tal runter haben wir dann unser verdientes Mittagessen bekommen. Marrokanischer Salat und Hühnchen Tajine, als Nachtisch noch frische Früchte und der obligatorische Tee. Um 17h30 waren wir wieder zurück in Marrakesch und in unserem Riad</p>
<p>Eigentlich dachten wir, dass uns die Füsse brennen würden oder die Beine zu schwammig wären um nochmals vor die Tür zu gehen. Doch der Hunger war grösser.  Im Lonely Planet entdeckten wir das <a href="http://www.darzellij.com/">Dar Zellij</a>, ein feines Lokal. Auf dem Stadtplan sah es aus als wäre es ganz in der Nähe, doch haben wir uns getäuscht. Wir fanden nur zum Restaurant mit Hilfe von zwei Halbwüchsigen die uns den Weg zeigen wollten. Sogar sie haben sich zweimal verlaufen, somit gab&#8217;s dann nur 5 Dhs für Beide. Nach dem Klopfen an der schweren Holztür wurde uns geöffnet und wir traten ein. Zuerst wurden wir zu einem Apero gebeten, da noch kein Tisch frei war. Auf dem Dach war eine schöne Lounge eingerichtet, mit Teppichen, Kissen und grossen Kerzen und den typischen Lämpchen. Leider war es etwas frisch, die Nächte in Marrakesch können kalt sein. Das Dar Zellij ist unterteilt in drei Bereiche, zwei Salons &#8211; dort sitzt man etwas höher und eher im Rampenlicht. Und dem Innenhof &#8211; dieser ist die eigentliche Attraktion mit seinen Orangenbäumen. Das Essen, wie auch die Bedienung ist exzellent, hat aber auch seinen Preis. 900 Dhs für 2 Personen, ohne Wein. Zur Unterhaltung sorgten zwei Musiker die sehr dezent im Hintergrund ihre Musik darboten. Nach dem Essen bekamen wir einen Guide der uns aus der Medina führte. Leider kamen wir am falschen Ort aus der Altstadt. So mussten wir uns um knapp Mitternacht nochmals durchfragen. Nicht mal ein Soldat der einen der Königspaläst bewachte konnte uns sagen wo genau wir waren, noch wie wir zu unserem Ziel kommen würden.</p>
<h3>Tag 4</h3>
<p>Für den vorletzten Tag haben wir uns die grossen Parks und Gärten vorgenommen. Zuerst ging es los in den Jardin Majorelle. Zu Fuss war der innerhalb von 15 Minuten erreichbar. Der Eintritt kostet 30 Dhs pro Person. Jacques Majorelle hat den Garten 1924 zur Kolonialzeit Frankreichs angelegt. Heute befindet sich dieser wunderschöne Fleck  Erde im Besitz von Yves Saint Laurent. Man findet Pflanzen von allen Kontinenten, besonders der Teil mit dem Bambus ist sehr schön.</p>
<p>Nach dem Rundgang wurden wir von einem Taxifahrer angesprochen ob er uns eine private Tour durch die Palmeraie anbieten könnte. Eine 2 stündige Rundfahrt mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten run um Marrakesch für knapp 300 Dhs. Der Fahrer war zwar nett, doch Schlitzohren sind sie alle. Erzählungen über Villen und deren Bewohner sind natürlich amüsant, in jeder grösseren Villa war entweder Jean-Paul Belmondo oder Catherine Deneuve zu Hause. Die Palmeraie ist eine künstliche Oase mit ca. 100&#8217;000 gepflanzten Palmen. Eindrücklich!</p>
<p>Jetzt ging es in die Gerbereien. Für den Rundgang gab es erst mal einen Strauss Minze, den man sich gegen den beissenden Geruch unter die Nase halten konnte. Natürlich gab es nach der Tour noch einen obligatorischen Besuch im Shop. Dort wurden wir von Mumu (Muhamed) mit allem was zu Kaufen war vertraut gemacht. Es gab wirklich schöne Dinger zum Kaufen, aber natürlich zu übertreuerten Preisen. Barbara kam natürlich gleich in Verhandellaune. Nebst den Lederwaren hatte es auch Teppiche zur Auswahl. Unseren haben wir von über 5000 auf 1000 Dhs gedrückt. Mumu hat natürlich immer ein trauriges Gesicht gemacht, aber bestimmt hat er noch genug daran verdient. Noch eine kleine Lederhandtasche obendrauf und versorgt waren wir.</p>
<p>Den Geruch noch einwenig in der Nase fuhren wir weiter mit unserem Taxi in die Innenstadt. Dort noch bei einem Gewürzhändler und Apotheker reingeschaut. Danach war die Rundfahrt zu Ende und wir machten uns wieder zu Fuss auf dem Weg in Richtung des grossen Platzes. Auf dem Weg dort hin haben wir noch in einer Gassenküche etwas zu Mittag gegessen. Nicht nur die Souks im Norden sind interessant auch südlich von Djemaa el Fna gibt es viel zu sehen. Ich liess mich bei einem Barbier noch rasieren, jedes Mal ein Erlebnis. Auf dem Platz wurde ich, kaum stehen geblieben, von Schlangenbeschwörern in Empfang genommen. Super! Plötzlich hatte ich eiskalte Schlangen um den Hals gelegt bekommen. Zwei, drei Fotos später wollten die Typen 100 Dhs für 2 Fotos. Ich liess mich da nicht auf eine Diskussion ein und drückte dem einen 20 Dhs in die Hand und weg waren wir.</p>
<p>Als letzte Station unserer Tour wählte ich Menara, der Sultanspark. Die Anlage befindet sich etwa 5km westlich der Innenstadt. Bis vor wenigen Jahren war der Ort nur für offizielle Besuche geöffnet. Eingebettet zwischen tausenden Olivenbäumen liegt der kleine Pavillion und der quadratische Teich. Zurück ging es mit einem weiteren Taxi. Das Verhandeln mit den Fahrern kann zum Teil sehr lustig sein. Einer wollte 50 Dhs weil er ein neues Taxi gekauft hätte und wir zu zweit sind. Ich habe ihm gesagt, dass wir für die Hinfahrt 30 Dhs bezahlten und somit war der Preis festgeleget.</p>
<p>So viel herumlaufen und gucken macht natürlich hungrig. Nachdem wir in unserem Riad übers Internet ein Restaurant gesucht haben fiel mein Auge auf das <a href="http://www.riad72.com/e_riad.html">Riad 72</a>. Unsere Gastgeber wollten uns eigentlich in ein Touristenlokal mit Bauchtanz und Halli-Galli schicken, liegt uns aber überhaupt nicht. Ganz in der Nähe, 5min zu Fuss, in einer dunklen Gasse und vor einer massiven Holztür standen wir dann und fragten nach, ob sie noch zwei Plätze hätten. Normlerweise wird nur für die Gäste des Riads gekocht oder auf telefonische Voranmeldung, aber wir hatten grosses Glück und kriegten noch den letzten Tisch von insgesammt drei gedeckten. In der Mitte des Innenhofes hat es einen gewaltigen Bananenbaum der über die ganzen drei Etagen hoch geht. Die Stimmung ist noch schöner als im Dar Zeljii am Vorabend. Hier kocht noch die Mutter. Es gibt auch keine Karte, oder nur die für die Getränke. Eine einzige Frage wurde gestellt &#8220;Seid ihr Vegetarier? Nicht? Dann ist ja gut!&#8221;. Zu Essen gab es als Vorspeise eine Orangensuppe und als Hauptgänge ein Hähnchenspiess und Rindertajine mit Gemüse. Dessert gab es auch, selbstgemachter Milchpudding. Hier schmeckt man die Liebe und die Freude am Kochen. Nur der Wein war etwas dünn und säuerlich. Nach diesem kulinarischen Höhepunkt machten wir uns wieder auf den Weg zurück ins Riad Massin. Durch die dunklen Gassen der Souks in der Stille der Nacht.</p>
<h3>Tag 5</h3>
<p>Letzter Tag in Marrakech. Zum letzten Mal das leckere Frühstück von Rachida geniessen. Wir wollten noch einmal durch die ganzen Souks ziehen und Fotos machen. Barbara hat sich noch hier und da unbeliebt gemacht, weil sie die Leute ohne Erlaubnis und ohne Bakshish fotografierte. Na, egal! Letzter Tag = Letzte Chancen auf gute Bilder. Wir sind nochmals zurück zum Riad 72 und haben gefragt ob wir ein paar Bilder machen dürften. Und wir durften! Sehr freundliche Leute dort. Natürlich ist das Riad selbst nicht das günstigste und man trifft auch weniger auf Rucksack-Touristen, aber wenn man sich mal was gönnen will &#8211; der ideale Platz!</p>
<p>Rachida war sehr traurig dass wir bereits am Nachmittag abreisen würden, zudem war noch mein Geburtstag. Eigentlich wollte sie mit Barbara noch in den Hamam, damit sie schön geschmeidig und glatt sein würde für mich. Was auch immer sie damit meinte, wir haben es nicht erfahren. Dafür gab es dann eine leckere Geburtstagstorte für mich. Wie schön und welch Überraschung! Die haben wir dann mit vier Amerikanern, die eben angereist waren im Riad Massin, geteilt.</p>
<p>Wir wussten, dass alle zwei Stunden ein Zug in Richtung Casablanca fahren würde. Also organisierten wir unsere Abreise auf den 17h00 Zug. Schnell war ein Taxi gefunden, dass uns für 50 Dhs zum Bahnhof fahren würde. Bei der Hinfahrt haben wir noch das Doppelte bezahlt. Wir lernen schnell! Tickets gekauft und ab in den Zug. Und mit der Abendstimmung fuhren wir dann nach Norden. Für die letzte Nacht haben wir im Internet beim Ibis in Casablanca reserviert. Das liegt auch gleich neben dem Bahnhof Casa Voyageurs. Sehr praktisch um am Morgen in aller Ruhe zum Flughafen zu fahren. Ausserdem war das Ibis auch nur 100 Dhs teurer als das Hotel Central. Und was kann man bei einem Ibis schon falsch machen? Ich stellte aber schon Unterschiede zu den Standards hier fest. Egal, eigentlich waren wir beide nur noch müde und hatten auch Blasen an den Füssen. Geschlafen haben wir tief und fest trotz der unmittelbaren Nàhe zum Bahnhof.</p>
<h3>Tag 6</h3>
<p>Auf das Frühstück im Ibis haben wir verzichtet. Umgerechnet 10 CHF hätte es gekostet. Wir haben uns am Bahnhofskiosk mit Snaks und Getränken eingdeckt &#8211; das reichte. Am Flughafen angekommen wird das Gepäck bereits am Bahnsteig durchleuchtet. Und danach geht der ganze Kontrollwahn wieder von vorne los. Hier ein Formular und mal da anstehen etc.etc. Nach einer Zwischenladung in Orly kamen wir pünktlich um 20h30 in Zürich an. Das war ein schöner Urlaub in Marokko. Und bestimmt nicht der Letzte!</p>
<h3>Bücher</h3>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3829715838?ie=UTF8&amp;tag=cahench-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3829715838">Lonely Planet Marokko (Lonely Planet Deutsche Ausgabe)</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=cahench-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3829715838" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3937793062?ie=UTF8&amp;tag=cahench-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3937793062">Die Stimmen von Marrakesch. SZ-Bibliothek Band 7</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=cahench-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3937793062" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<h3>Tipps</h3>
<p>Gewöhnt euch einen steifen, strengen Gesichtsausdruck an. Und jeden Preis, den ihr genannt bekommt, könnt ihr gelockert vierteln.</p>
<p>Aufpassen beim Henna malen. Viele Frauen bieten ein stylisches &#8220;schwarzes&#8221; Henna an. Lasst die Finger davon. Nehmt das gute alte Henna, schmiert mehr, ist am Anfang grün, aber auch hautfreundlich! Wer in unser Riad Massin zu Rashida geht, die Süsse malt euch das auch, mit original Henna!!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://cahen.ch/2010/08/marokko-21-3-26-3-2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Prag (15.12. &#8211; 17.12.2007)</title>
		<link>http://cahen.ch/2010/08/prag-15-12-17-12-2007/</link>
		<comments>http://cahen.ch/2010/08/prag-15-12-17-12-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 06:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trips]]></category>
		<category><![CDATA[Prag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp.cahen.ch/?p=18</guid>
		<description><![CDATA[Planung und Buchung Dank einem Superschnäppchen auf eBay konnte ich eines der schönsten Hotels in Prag buchen. Das Crowne Plaza in Prag welches im Jahre 1957 eröffnet wurde, ein Glanzsstück sozialistischem Stils. Das Hotel erinnert in seiner Form an den &#8230; <a href="http://cahen.ch/2010/08/prag-15-12-17-12-2007/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><div id="_mcePaste">
<h3 style="font-size: 1.17em;">Planung und Buchung</h3>
<p>Dank einem Superschnäppchen auf eBay konnte ich eines der schönsten Hotels in Prag buchen. Das Crowne Plaza in Prag welches im Jahre 1957 eröffnet wurde, ein Glanzsstück sozialistischem Stils. Das Hotel erinnert in seiner Form an den Palast der Kulur in Warschau und der Staatlichen Universität in Moskau. In diesem Palast habe ich ein Zimmer für 2 Personen und 2 Nächte inkl. Frühstück für 117 Euro ersteigert. Regulärer Preis für ein Zimmer mit Frühstück ab 120 Euro pro Nacht!</p>
<p>Der Flug erfolgte mit Swiss, was sich nach anfänglichen Zweifel von Barbara, als günstigste Variante herausstellte. ZRH &lt;-&gt; PRG für CHF 199 pro Person. Sogar easyjet und czech airways waren teurer.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://cahen.ch/2010/08/prag-15-12-17-12-2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lanzarote (17.11.-25.11.2007)</title>
		<link>http://cahen.ch/2010/08/lanzarote-17-11-25-11-2007/</link>
		<comments>http://cahen.ch/2010/08/lanzarote-17-11-25-11-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 05:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trips]]></category>
		<category><![CDATA[Lanzarote]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp.cahen.ch/?p=15</guid>
		<description><![CDATA[Unser Herbsturlaub in Lanzarote. Die Tücken von LastMinute Urlauben und wie man trotz günstigem Preis Glück bei der Unterkunft haben kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Unser Herbsturlaub in Lanzarote. Die Tücken von LastMinute Urlauben und wie man trotz günstigem Preis Glück bei der Unterkunft haben kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://cahen.ch/2010/08/lanzarote-17-11-25-11-2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Glacier Express</title>
		<link>http://cahen.ch/2010/08/glacier-express/</link>
		<comments>http://cahen.ch/2010/08/glacier-express/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 20:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trips]]></category>
		<category><![CDATA[Glacier Express]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp.cahen.ch/?p=12</guid>
		<description><![CDATA[Wie man in eine völlig andere Welt eintaucht und nur schwer wieder aufwachen will…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Wie man in eine völlig andere Welt eintaucht und nur schwer wieder aufwachen will…</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://cahen.ch/2010/08/glacier-express/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

